Schneesturm lähmt new york: notstand erklärt – über 40 millionen menschen betroffen

Extremer schneesturm trifft die usa

Ein heftiger Schneesturm zieht über den Nordosten der USA und hat in New York bereits zu erheblichen Beeinträchtigungen geführt. Bis zu 70 Zentimeter Neuschnee werden in den nächsten Stunden erwartet, begleitet von eisigen Windböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 80 km/h. Die Situation ist ernst, und die Behörden haben den Notstand ausgerufen.

Notstand in mehreren bundesstaaten

Notstand in mehreren bundesstaaten

Die Auswirkungen des Sturms sind weitreichend. Insgesamt haben die Gouverneure von sieben Bundesstaaten – Connecticut, Delaware, Massachusetts, New Jersey, New York, Pennsylvania und Rhode Island – den Notstand erklärt. Mehr als 40 Millionen Menschen im Nordosten der USA bereiten sich auf den bevorstehenden Schneesturm vor. Der Sturm ist der zweite schwere Wintersturm, der die Region in diesem Jahr 2026 trifft.

Flugverkehr massiv beeinträchtigt

Flugverkehr massiv beeinträchtigt

Der Flugverkehr ist massiv gestört. Laut FlightAware wurden bereits über 5.326 Flüge gestrichen, sowohl Inlandsflüge als auch Flüge von und nach den USA. Besonders betroffen sind die Flughäfen Boston, Newark und Philadelphia, neben dem Flughafen New York. Die Situation könnte sich in den kommenden Stunden noch verschärfen.

Verkehrsverbote und schulschließungen

Verkehrsverbote und schulschließungen

Die Behörden haben strenge Maßnahmen ergriffen, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten. Ein Verkehrsverbot gilt bis zum Mittag (Ortszeit) – 18:00 Uhr deutscher Zeit. Auch Fahrräder, einschließlich E-Bikes, dürfen nicht benutzt werden. Schulen bleiben geschlossen. Bürgermeister Zohran Mamdani appellierte eindringlich an die New Yorker, unnötige Ausfahrten zu vermeiden: „Bleiben Sie zu Hause und gefährden Sie sich nicht.“

Stromausfälle und todesfälle

Durch den Sturm sind bereits über 200.000 Haushalte ohne Strom, darunter fast 80.000 in New Jersey und über 55.000 in Delaware. Insgesamt wurden in dieser Wintersaison bereits mindestens 100 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Wetter registriert. Die Gouverneurin von New York, Kathy Hochul, warnte, dass „das Schlimmste noch kommen muss.“

Erinnerungen an vergangene stürme

New York hat seit über einem Jahrzehnt keinen Schneesturm dieser Stärke erlebt. Bereits im Januar dieses Jahres hatte eine Kältewelle über drei Wochen gedauert und 19 Todesopfer gefordert. Die aktuelle Situation erinnert an vergangene, extreme Wetterereignisse, die die Stadt lahmgelegt haben. Die Vorbereitungen sind umfangreich, aber die Herausforderungen sind enorm.

Ausblick und vorsichtsmaßnahmen

Die Behörden raten dringend zur Vorsicht und empfehlen, sich über die aktuelle Wetterlage auf dem Laufenden zu halten. Es ist wichtig, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und unnötige Risiken zu vermeiden. Die kommenden Stunden werden entscheidend sein, um die Auswirkungen des Sturms zu minimieren und die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten. Wir werden die Situation weiterhin verfolgen und aktuell berichten.