Sanremo-hit „poesie clandestine“ macht aka7even zum sommer-phänomen
Luca Marzano, besser bekannt als Aka7even, hat das Festival von Sanremo nicht nur überlebt – er hat es erobert. Sein Song „Poesie clandestine“, gemeinsam mit LDA, dem Sohn von Gigi D’Alessio, ist längst mehr als ein Ohrwurm: Er ist der Soundtrack eines ganzen Landes, das sich auf den Sommer vorbereitet.
Der freund an seiner seite heißt cristina ferrara
Nach Monaten des Schweigens bricht der 25-jährige Romano das Schweigen über seine Beziehung. Im Podcast „Comodissimo“ spricht er erstmals offen über Cristina Ferrara, 28, Designerin, Tänzerin, ehemalige Kandidatin von „Uomini e Donne“. „Sie hat mein Bild von Liebe komplett neu geschrieben“, sagt er. „Mit ihr kann ich atmen, ohne zu erklären, warum ich manchmal still bin.“
Die beiden hatten sich monatelang in Mailand versteckt – zwischen Proberäumen, Supermärkten und Waschmaschinen. LDA und Aka7even teilen sich eine Wohnung, kochen gemeinsam, streiten sich um die richtige Pasta-Al-dente-Zeit. Dahinter stand immer Cristina. Unauffällig, aber präsent. Ein Foto auf Instagram – zwei Körper, eine Umarmung – genügte, um Monate des Tuschelns zu beenden.

Die ex ist geschichte, die zukunft heißt cristina
Die Trennung von Martina Miliddi, seiner Tanzpartnerin aus der „Amici“-Show, war knallhart. Kameras, Talkshows, Gerüchte. Danach schwor er sich, nie wieder Liebe im Scheinwerferlicht. Doch Cristina kam ohne Rampenlicht. Sie hatte Mailand bereits erobert, als er noch in Castings saß. „Sie kennt die Stadt, die Einsamkeit, das Tempo. Und sie kennt mich, ohne dass ich ein Lied dafür singen muss“, sagt er.
Jetzt steht das Duo Aka7even & LDA vor einer Sommertour. Die ersten Festivals buchen sie bereits, die Streaming-Zahlen von „Poesie clandestine“ klettern täglich um zweistellige Prozent. Die Sonne wird heiß, aber die Hitze kommt aus den Lautsprechern. Und aus einem Wohnzimmer in Mailand, wo drei Menschen sich gegenseitig halten – ohne Filter, ohne Skript, nur mit einem Ohrwurm, der nicht mehr aufhört.
