Sabally stürmt in die big apple: liberty schnappt sich deutschen star!
Die WNBA hält deutschsprachige Fans in Atem! Satou Sabally, die Shooting Guard, die in den letzten Jahren mit den Phoenix Mercury für Furore sorgte, wechselt überraschend zu den New York Liberty. Ein Transfer, der die Liga aufwirbelt und den Konkurrenzkampf in der Eastern Conference erheblich verschärft.

Fiebich bekommt verstärkung aus der nationalmannschaft
Für Leonie Fiebich, die bereits in New York unter Vertrag steht, ist die Verpflichtung von Sabally eine willkommene Verstärkung. Die beiden Nationalspielerinnen werden künftig Seite an Seite agieren und versuchen, den Liberty zum Titel zu führen. Die Liberty haben sich in den letzten Jahren als eines der Top-Teams der Liga etabliert, aber ihnen fehlte oft die entscheidende Durchschlagskraft in den entscheidenden Momenten. Mit Sabally an ihrer Seite könnten sie nun den fehlenden Stein im Mauerwerk gefunden haben.
Saballys Wechsel in ihre Geburtsstadt ist nicht nur sportlich, sondern auch emotional bedeutsam. Die 27-Jährige verlässt Phoenix, wo sie in den vergangenen Jahren eine beeindruckende Entwicklung durchlaufen hat und mit dem Team bis in die WNBA-Finals vordrang. Dort bewies sie mit durchschnittlich 16,3 Punkten pro Spiel ihre Qualitäten als Top-Scorerin. Ihre Konstanz und ihr aggressives Spiel am Ball werden den Liberty mit Sicherheit guttun.
Die Verhandlungen zwischen Sabally und den Liberty verliefen offenbar reibungslos, und beide Seiten waren bestrebt, eine Einigung zu erzielen. Der Vertrag soll mehrjährig sein und Sabally zu einer der bestbezahlten Spielerinnen der Liga machen. Die Phoenix Mercury hatten sich indes mit dem Verlust ihrer Leistungsträgerin abgefunden und konzentrieren sich nun auf die Neubesetzung des Kaders.
Es bleibt abzuwarten, wie sich Sabally in New York behaupten wird und wie sich das Zusammenspiel mit Fiebich entwickeln wird. Doch eines ist sicher: Mit Satou Sabally hat die WNBA eine weitere deutsche Top-Spielerin in ihren Reihen, die für Spannung und Begeisterung sorgen wird. Die Liberty haben mit diesem Transfer ein klares Signal an die Konkurrenz gesendet: Sie wollen um den Titel mitspielen!
