Rubi verlässt almería: ein abschied voller dankbarkeit und unerfüllter träume
Ein Kapitel geht zu Ende: Nach zwei Etappen am Steuer der UD Almería hat Rubi sein Amt verlassen. Der Abschied des katalanischen Trainers ist von Dankbarkeit geprägt, doch der bittere Nachgeschmack des verpassten Aufstiegs bleibt.

Ein vermächtnis aus leidenschaft und hingabe
Rubi verabschiedet sich mit einem bewegenden Statement von den Fans, in dem er seine tiefe Verbundenheit mit dem Verein und der Region betont. 1.519 Tage voller Leidenschaft und rojiblanca-Stolz liegen hinter ihm, eine Zeit, die er als ein unvergessliches Kapitel in der Vereinsgeschichte ansieht. "Ich gehe mit der Gewissheit, dass wir uns in eure Kultur und Traditionen integriert haben und dass ich alles für unseren Verein gegeben habe", schreibt er.
Doch die Enttäuschung über das verpasste Ticket zur Primera División ist spürbar. Rubi räumt ein, dass er alles versucht habe, das Team zu Höchstleistungen zu motivieren und zu fordern. "Ich habe versucht, mein Bestes zu geben und das Maximum von jedem Einzelnen zu erwarten“, erklärt er. Es war ein knappes Ding, der Aufstieg blieb jedoch aus.
Die Fans behandelten Rubi während seiner zwei Amtszeiten wie einen „gebürtigen Almeriense“. Diese Wertschätzung spiegeln sich in seinem Abschied wider. Er verspricht, dass er, wo immer er auch spielen möge, ein treuer Fan von Almería bleiben wird. Das Team hat ein Vermächtnis hinterlassen, das das Fundament für zukünftige Erfolge legen kann.
Ein Blick zurück: Rubi übernahm das Ruder in Almería und führte das Team durch Höhen und Tiefen. Seine taktische Flexibilität und sein Engagement für junge Talente wurden von vielen geschätzt. Doch letztendlich fehlte die nötige Durchschlagskraft, um den Sprung in die erste Liga zu schaffen.
Die Zukunft von Almería ist ungewiss, aber Rubi schickt seine ehemaligen Spieler und Verantwortlichen von Herzen auf ihrem weiteren Weg. Er glaubt fest daran, dass die Erfolge bald zurückkehren werden und wünscht dem Verein nur das Beste.
