Romano schmid feuert wieder seinen berater: warum werder jetzt aufhorcht
Romano Schmid hat seinen Berater erneut gewechselt – und das sagt mehr über seine Zukunft beim SV Werder Bremen als alle Transfergerüchte zusammen.
Der Österreicher, der in dieser Saison bereits 2472 Minuten auf dem Feld stand und damit mehr Spielzeit als jeder andere Werder-Profi verzeichnet, kehrt zu Thomas Böhm zurück. Der Wiener begleitete den Mittelfeldspieler bereits 2019 bei seinem Wechsel von RB Salzburg an die Weser. Nach einem kurzen Gastspiel bei der Londoner Agentur CAA Base, die vor allem die Premier League im Visier hatte, ist Schmid wieder bei You First unter Vertrag – und das könnte sein lautestes Bekenntnis zum Klub sein.

Warum der beraterwechsel kein abgangs-signal ist
Lange galt Schmid als heimlicher Verkaufskandidat. Im Sommer 2024 hätten sowohl der Spieler als auch der Klub einem Wechsel nicht abgeneigt gegenübergestanden. Doch die richtigen Angebote blieben aus. Nun, mit 26 Jahren, zwei Toren und sieben Vorlagen in dieser Saison, ist Schmid nicht mehr nur Dauerkraft – er ist Leistungsträger. Und genau das scheint auch der Klub zu erkennen.
Werder plant laut internen Informationen eine Vertragsverlängerung bis 2027 hinaus. Gespräche gibt es noch keine, das hängt auch mit der offenen Ligazugehörigkeit ab. Doch die Signale sind eindeutig: Schmid soll bleiben. Und mit Böhm an seiner Seite hat er nun einen Berater, der keine große Transfer-Maschinerie im Rücken hat, sondern vor allem eins kann: langfristige Planung.
Die Frage ist nicht mehr, ob Schmid geht. Die Frage ist: Wie lange will er noch bleiben? Und ob Werder ihm ein Angebot macht, das er nicht ablehnen kann.
