Romá will alajbegovic für millionen krallen: konkurrenz groß!

Rom hat den jungen bosnischen Nationalspieler Kerim Alajbegovic ins Visier gefasst – und die Giallorossi wollen im Kampf um den talentierten Offensivmann nicht nur tief in die Tasche greifen. Die Summe von 25 bis 30 Millionen Euro deutet auf eine ernsthafte Absicht hin, aber die Konkurrenz schläft nicht.

Die roma macht nägel mit köpfen

Die roma macht nägel mit köpfen

Laut Berichten des Corriere dello Sport intensiviert die AS Rom ihre Bemühungen um Alajbegovic, der aktuell für Bayer Leverkusen spielt, aber ursprünglich von Red Bull Salzburg kommt. Gespräche fanden bereits zwischen den Vereinsverantwortlichen und sogar mit dem Vater des 18-Jährigen statt. Die italienische Hauptstadtklub hat den Transfer offenbar zur Priorität erklärt und will sich gegen andere Topklubs wie SSC Neapel und AC Mailand durchsetzen.

Die Ablösesumme von 25 bis 30 Millionen Euro ist beachtlich, aber nicht überraschend für einen Spieler, der bereits im WM-Playoff zwischen Bosnien und Italien für Furore sorgte. Alajbegovic verwandelte den entscheidenden Elfmeter, der Bosnien die Chance auf die Teilnahme an der WM in Nordamerika verwehrte – ein bitterer Moment für Italien, der aber den Wert des jungen Bosniers unterstrich.

Ein Gehalt von zunächst einer Million Euro pro Jahr ist für den jungen Star vorgesehen, das könnte sich aber durch Leistungsbezogene Boni deutlich erhöhen. Doch Roma muss sich nicht nur mit den genannten italienischen Klubs auseinandersetzen. Auch Vereine aus England und Spanien zeigen angeblich Interesse, und selbst Borussia Dortmund soll Alajbegovics Fähigkeiten verfolgen.

Die Verpflichtung eines Spielers, der so vielversprechend ist und bereits internationale Aufmerksamkeit erregt hat, ist natürlich mit einem gewissen Risiko verbunden. Aber die Roma scheint bereit, dieses Risiko einzugehen, um ihren Angriff zu verstärken und sich für die Zukunft zu rüsten. Ob der junge Bosnier den Sprung in die italienische Serie A schafft und dort bestehen kann, wird die nächste Zeit zeigen. Die Summe spricht aber Bände.