Rom gegen florenz: gasperini setzt auf offensive, koné kehrt zurück!

Rom – Die Spannung steigt im Olimpico Stadion, denn morgen Abend treffen die AS Rom und die Fiorentina im Rahmen des 35. Spieltages aufeinander. Für die Roma geht es um die Ambitionen in der Champions League, während die Fiorentina unter dem neuen Trainer Vanoli einen bemerkenswerten Aufschwung erlebt und nun kurz vor dem sicheren Klassenerhalt steht. Ein Sieg wäre für die Giallorossi enorm wichtig, um den Kampf um den fünften Platz gegen Como zu intensivieren und Juventus im Blick zu behalten.

Malen im fokus, dybala und soulé unterstützen

Die Augen richten sich erwartungsvoll auf Donyell Malen, der als zentraler Angreifer fungieren soll. Doch Gasperini unterstützt ihn mit einer starken Aufstellung: Paulo Dybala beginnt auf dem rechten Flügel, während Soulé auf der linken Seite für Dynamik sorgen soll. Diese taktische Anpassung soll Malen die Möglichkeit geben, sein Potenzial voll auszuschöpfen und seinen zwölften Saisontreffer zu markieren.

Koné kehrt zurück, pisilli bereit

Koné kehrt zurück, pisilli bereit

Im Mittelfeld gibt es ebenfalls erfreuliche Nachrichten: Nach seiner Verletzung am 19. März gegen Bologna kehrt Nahitan Koné in die Startelf zurück. Allerdings ist fraglich, ob er die vollen 90 Minuten durchhalten kann. In diesem Fall steht Pietro Pisilli bereit, der in diesem Jahr bereits mehrfach eingesetzt wurde und seine Chance nutzen möchte.

An der Seitenlinie ist Celik wieder gesetzt, nachdem er in Bologna vorsichtshalber ausgewechselt wurde. Die Abwehrkette mit Mancini, Ndicka und Hermoso bleibt unverändert.

Fiorentina mit fragezeichen im angriff

Fiorentina mit fragezeichen im angriff

Bei der Fiorentina bleibt die Personaldecke angespannt. Roberto Piccoli ist angeschlagen und sein Einsatz für morgen Abend ungewiss. Trainer Vanoli steht daher vor der Aufgabe, eine neue Formation zu finden, da bereits Kean aus persönlichen Gründen fehlt und erst am Dienstag wieder ins Training einsteigt. Auch Balbo und Fortini stehen nicht zur Verfügung, während Gosens und Parisi allmählich wieder ins Mannschaftstraining einsteigen.

Ohne einen klassischen Mittelstürmer könnte Gudmundsson als falscher Neuner agieren, unterstützt von Solomon und Harrison – eine taktische Lösung, die bereits gegen Sassuolo erfolgreich war. Braschi könnte ebenfalls eine wichtige Rolle spielen, wenn er im Laufe des Spiels eingesetzt wird. Die Fiorentina reist mit dem Zug nach Rom, um den letzten Schritt zur mathematischen Sicherheit zu gehen.

Die Partie verspricht ein spannendes Duell zweier Teams mit unterschiedlichen Zielen. Während Rom auf Champions League hofft, will die Fiorentina den Klassenerhalt festmachen. Ein echtes Endspiel für beide Mannschaften!