Ried investiert millionen: stadion-makeover bis 2030!

Die SV Ried krempelt die Ärmel hoch und investiert massiv in die Zukunft. Bis 2030 stehen satte 16 Millionen Euro für eine umfassende Modernisierung des Stadions und des umliegenden Stadiondorfs bereit – ein Paket, das die Oberösterreicher in eine neue Ära führen soll.

Ein stadion für die zukunft: mehr als nur ein anstrich

Das Stadion der SV Ried, seit 23 Jahren fester Bestandteil der Region, soll einen kompletten Frischauf erhalten. Geplant sind nicht nur ein neuer Anstrich der Fassade und eine Sanierung der Betonteile, sondern auch die Erneuerung der sanitären Anlagen. Besonders hervorzuheben ist die neue Tribünenüberdachung, die für deutlich mehr Komfort bei jedem Wetter sorgen wird. Das alles, um Ried auch in Zukunft als attraktiven Austragungsort für Länderspiele, insbesondere für Frauen- und U21-Nationalteams, zu positionieren.

Aber es geht um mehr als nur das Stadion. Das Stadiondorf wird ebenfalls erweitert und modernisiert, inklusive einer umfassenden Überarbeitung der Gastronomie. Hier wird der Fokus auf ein deutlich verbessertes Serviceangebot für Fans und Besucher gelegt. Die Innviertler wollen ein Erlebnis bieten, das weit über das reine Fußballerlebnis hinausgeht.

Akademie im fokus: nachwuchs fördern mit top-infrastruktur

Akademie im fokus: nachwuchs fördern mit top-infrastruktur

Neben dem Stadion wird auch die Akademie in den Fokus der Investitionen gerückt. Zusätzliche Rasenplätze, die Sanierung des Kunstrasenplatzes und die Modernisierung der Infrastruktur rund um das Klaus-Roitinger-Stadion sollen den Nachwuchsspielern optimale Bedingungen bieten. Die Investition in die Jugend ist ein klares Zeichen der SV Ried, auf eine nachhaltige und erfolgreiche Zukunft zu setzen.

Die Finanzierung des ambitionierten Projekts ist gesichert: Das Land Oberösterreich springt mit einem Beitrag von bis zu 10,7 Millionen Euro (67 Prozent der Gesamtkosten) ein. Die SV Ried zeigt damit, dass sie bereit ist, alles zu investieren, um ihre Position in der Bundesliga zu festigen und weiter auszubauen. Die Zahl spricht für sich: 16 Millionen Euro – ein Statement für die Zukunft des Fußballs in Oberösterreich.