Rashford-abschied in manchester beschlossen: barça entscheidet über seine zukunft
Rashford-abschied in manchester beschlossen: barça entscheidet über seine zukunft
Die Zeichen stehen eindeutig auf Abschied. Der Manchester United hat intern entschieden, dass die Zukunft des Klubs nicht mehr mit Marcus Rashford (28) geplant ist. Diese Entscheidung gilt unabhängig davon, wie seine aktuelle Leihe beim FC Barcelona endet. Die ‚Red Devils‘ sehen offenbar keine sportliche Perspektive mehr für den englischen Nationalspieler.
Leihe zum fc barcelona
Rashford ist derzeit bis Saisonende an den FC Barcelona ausgeliehen. Die Katalanen besitzen eine Kaufoption in Höhe von circa 30 Millionen Euro. Dennoch scheint eine Rückkehr nach Manchester für Rashford selbst und auch für den Verein unwahrscheinlich. Selbst bei einer erfolgreichen Leihe und der Auslösung der Kaufoption durch Barcelona, besteht seitens United kein Interesse an einer erneuten Zusammenarbeit.

Carrick hält sich fern
Wie die britischen Medien ‚The Sun‘ und ‚ESPN‘ berichten, wurde eine vorzeitige Rückholung Rashfords im Winter kategorisch ausgeschlossen. Auch Interimstrainer Michael Carrick (44), der in der Vergangenheit eng mit Rashford zusammengearbeitet hatte, habe sich nicht für die Rückkehr des Stürmers eingesetzt. Carricks Fokus liegt laut Berichten auf der aktuellen Saison und seiner Rolle bis zum Saisonende.

Neue führungsebene bestätigt linie
Auch die neue Führungsebene um Klubchef Omar Berrada (47) und Sportdirektor Jason Wilcox (54) habe die Entscheidung nicht revidiert. Sie konzentrieren sich parallel zur Suche nach einem neuen Cheftrainer auf die langfristige Planung, in der Rashford keine Rolle spielt. Dies zeigt die klare Linie des Vereins.

Schwierige zeit bei manchester united
Rashford hatte in der vergangenen Zeit bei Manchester United eine schwierige Phase erlebt. Unter dem ehemaligen Trainer Rúben Amorim verlor er die Rückennummer 10 an Matheus Cunha. Er trainierte zeitweise isoliert vom restlichen Team und bestritt seit Dezember 2024 kein Spiel mehr für United. Die sportliche Situation hatte sich deutlich verschlechtert.
Rashford selbst will bleiben
Sportlich läuft es für Rashford in Spanien ordentlich. In 34 Spielen erzielte er zehn Tore und stand zuletzt zweimal in der Startelf. Dennoch saß er im Januar auch fünfmal in Folge auf der Bank. Rashford selbst bekundete gegenüber ‚ESPN‘ seinen Wunsch, in Barcelona zu bleiben: „Auf jeden Fall. Ich genieße es, in diesem Fußballverein zu spielen. Für jeden, der Fußball liebt, ist Barcelona einer der wichtigsten Vereine der Geschichte.“
Mögliche wendung durch laporta-wahl
Ein Haken bleibt jedoch bestehen: Sollte Präsident Joan Laporta (63) die kommenden Wahlen verlieren, könnte Herausforderer Victor Font einen Kurswechsel einleiten. Dies könnte auch eine Trennung von Sportdirektor Deco (48) bedeuten, der sich für die Verpflichtung Rashfords eingesetzt hatte. Die Zukunft Rashfords hängt somit auch vom politischen Geschehen innerhalb des FC Barcelona ab.
