Pragmatic play schickt spieler in den goldrausch: rolling in treasures ab sofort
Stefan Fischer, TSV Pelkum Sportwelt – Es klingt wie der perfekte Freitagabend: für 20 Cent die Schürfausrüstung schnappen, in eine 6×5-Grube springen und mit etwas Glück 5.000-facher Beute wieder auftauchen. Rolling In Treasures macht genau das möglich, ohne dass Helm oder Picke echte Schweißflecken hinterlassen.
So funktioniert der goldrausch im 6×5-format
Statt klassischer Gewinnlinien zählt Pragmatic Play hier die Cluster-Mechanik: mindestens acht identische Symbole irgendwo auf dem Raster lösen Preise aus. Zwischen den Schürf-Symbolen – Laterne, Spitzhacke, Helm und Loren voller Klumpen – platzen zufällig Multiplikatoren auf, die sich im Basisspiel bis zu x2 hochschrauben. Wer 4, 5 oder 6 Bonusbilder (der Minenarbeiter mit Bart) erspielt, kassiert 10, 15 oder 20 Freispiele. In der Runde steigt der Multiplikator pro neuem Tumble garantiert auf x2 und wächst dann mit jedem weiteren Fall um +1. Retrigger sind jederzeit drin – solange bis die 5.000-fache Maximalgewinn-Grenze erreicht ist.
Die Volatilität ist laut Hersteller „hoch“, das heißt: trockene Phasen, dann aber satte Sprünge. Der RTP pendelt sich je nach Modus zwischen 96,50 % und 96,59 % ein – ein Wert, der selbst Anhänger von Book-of-Ra-Klonen neugierig machen dürfte.

Kaufen statt buddeln – feature-einkauf im minutentakt
Pragmatic Play baut auf Spieler mit dickem Portemonnaie: Links neben dem Gitter wartet ein Kaufmenü. „Ante Bet“ erhöht den Einsatz um 25 %, verdoppelt aber die Chance auf Freispiele. „Super Spins“ garantieren sofort Multiplikatoren, während „Bonus kaufen“ direkt 10, 15 oder 20 Free Spins einläutet – zu Preisen zwischen 100- und 400-fachen Einsatz. Luxus-Variante „Super Free Spins 2“ verdoppelt den Multiplikator bei jedem Tumble, kostet aber schnell 500 € bei 1-Euro-Grundeinsatz. Wer sich fragt, warum die Features so teuer sind: Pragmatic Play kennt seine Kundschaft. High Roller zahlen gern, wenn die Rechnung mit einem einzigen Glücksfall auf 5.000-fach springen kann.
Die Demo ist kostenlos in allen lizenzierten Casinos verfügbar – empfehlenswert für Einsteiger, die vorher testen wollen, wie oft der Minenarbeiter erscheint und wie schnell sich der Kontostand lichtet. Mobile Nutzer bekommen dieselbe Grafikqualität, egal ob Android oder iOS. Ladezeiten? Null. Die Engine läuft flüssig im Portrait- und Landscape-Modus.
Fazit: kurzweiliger goldrausch mit teurem vip-eingang
Rolling In Treasures ist kein technisches Meisterwerk à la Sweet Bonanza 2, liefert aber solides Entertainment für 20 Cent. Die fehlenden Wild- und Scatter-Symbole stören nur puristische Slot-Puristen – Cluster-Mechanik und wachsende Multiplikatoren füllen die Lücke. Wer die teuren Bonus-Käufe ignoriert, bekommt ein faires Spiel mit solidem RTP. Wer zugreift, sollte wissen: Die Gewinnchance steigt, die Kontrolle sinkt. Und die 5.000-fache Obergrenze ist ein harter Cut, bevor der Schacht endgültig zuschlägt. Für Hobby-Buddler ein unterhaltsamer Abstieg, für High Stakes ein teures Adrenalin-Bergwerk. Helm auf, Spaten gegriffen – der Goldrausch läuft ab sofort in jedem lizenzierten Casino.
