Pokal-drama in freiburg: schiedsrichter-fehlentscheidung sorgt für zorn!
Freiburg, 24. April 2026 – Der SC Freiburg steht vor dem Aus im DFB-Pokal, und die Gemüter sind heiß! Eine umstrittene Entscheidung des Schiedsrichters Tobias Welz in der Verlängerung des Spiels gegen den VfB Stuttgart (Endstand 1:2) hat für heftige Kritik gesorgt – nicht nur beim Sportclub selbst, sondern auch beim Gegner.
Die szene, die alles verändert
Kurz nach Beginn der Verlängerung, in der 91. Minute, traf Lucas Höler für Freiburg zum vermeintlichen Ausgleich. Der Stürmer wurde von Yuito Suzuki bedient, setzte sich im Zweikampf mit Jeff Chabot durch und schoss das Leder ins Netz. Doch Schiedsrichter Welz hatte die Situation bereits abgepfiffen, angeblich wegen eines Foulspiels. Der VAR konnte aufgrund der vorgezogenen Entscheidung nicht mehr eingreifen, was die Situation noch verschärfte.
Matthias Ginter, der Innenverteidiger des SC Freiburg, zeigte sich fassungslos: „Da durfte ich 15.000 Euro Strafe zahlen!“ Er bezeichnete die Entscheidung als „Fehlentscheidung“ und deutete an, dass er bereits in der Vergangenheit mit fragwürdigen Schiedsrichterentscheidungen zu kämpfen hatte. Die Wut war greifbar.

Undavs überraschende kritik
Überraschend kam die Kritik von DFB-Profi Deniz Undav, der im Anschluss an das Spiel für den VfB Stuttgart sprach. „Das ist nie und nimmer ein Foul“, erklärte er. Obwohl er mit dem Sieg seiner Mannschaft zufrieden war, betonte er, dass er mit der Leistung des Schiedsrichters nicht einverstanden sei. „Hier gehören Emotionen dazu, das ist ein Derby. Ich hatte auch das Gefühl, dass er nicht mit sich reden lassen wollte.“
Auch ARD-Experte Bastian Schweinsteiger äußerte sich verwundert über die Entscheidung. „Ich saß hier und dachte: Okay, das ist ein Tor. 2:1 für Freiburg. Dann wird abgepfiffen und ich dachte, da war irgendwas davor mit Freistoß oder so. Aber wenn man das sieht – das ist kein Foul, das hat nicht reingepasst.“

Trainer schuster sprach von einem regulären tor
Freiburgs Trainer Julian Schuster konnte die Entscheidung ebenfalls nicht nachvollziehen. „Ich weiß nicht, warum er da abpfeifen muss. Das ist ein reguläres Tor. Das ist hart. Du schießt ein reguläres Tor, und es wird leider abgepfiffen. Entschuldigung, aber das ist kein Foul. Das tut weh“, sagte der 41-Jährige frustriert.
Die Szene wird noch lange in den Köpfen der Fans und Verantwortlichen des SC Freiburg nachwirken. Ein reguläres Tor, verwehrt durch eine vermeintliche Fehlentscheidung, die dem VfB Stuttgart den Einzug ins Pokalfinale ermöglicht hat. Die Frage, die nun bleibt: Wie wird der DFB mit dieser umstrittenen Situation umgehen?