Paratici: fiorentina-abgang wäre eine schmach für florenz!
Ein Aufschrei in der Toskana! Luca Toni, die Fiorentina-Legende, hat im AuraSport-Podcast eine klare Ansage an Fabio Paratici gemacht. Der Ex-Stürmer hält einen zu frühen Abschied des Sportdirektors nach gerade einmal drei Monaten für eine unentschuldige Geringschätzung gegenüber dem Verein und den Fans.

Grosso und paratici: mehr als nur padel
Die Gerüchte um eine mögliche Trainerverpflichtung von Grosso bei der Fiorentina halten sich hartnäckig. Toni betonte jedoch, dass sein Kontakt zu Grosso sich lediglich auf ein freundschaftliches Padel-Match beschränkte. „Wir haben nicht über Fußball gesprochen“, so Toni. Dennoch scheint das Verhältnis zwischen Grosso und Paratici ausgezeichnet zu sein, was nicht weiter überrascht, da die beiden bereits gemeinsam bei Juventus Turin tätig waren.
Doch der eigentliche Knaller kam mit Tonis Einschätzung zu Paratici. Der Sportdirektor hat in kürzester Zeit eine bemerkenswerte Leistung erbracht und die Fiorentina aus einer tiefen Krise geführt. „Paratici hat sich gewehrt und der Mannschaft neues Leben eingehaucht. Nach nur drei Monaten wäre ein Abschied eine Fehlentscheidung – und eine Beleidigung für die Stadt Florenz“, erklärte Toni unmissverständlich.
Die Fiorentina-Fans dürften sich diese Worte besonders gut merken. Paratici hat bewiesen, dass er die Kurve kriegen kann, und Toni ist überzeugt: Er soll diese Arbeit zu Ende führen. Ein Abgang würde nicht nur sportlich einen Rückschlag bedeuten, sondern auch das Vertrauen der Anhänger erschüttern. Die Frage ist, ob Paratici diese Botschaft erhört und in Florenz bleibt, um das Projekt weiter zu verfolgen. Die Zeit wird es zeigen.
Die Spekulationen um einen möglichen Wechsel von Paratici zum AC Milan, bei dem angeblich eine mangelnde Harmonie mit dem Sportdirektor Ferrari besteht, sind zwar im Umlauf, doch Toni sieht die Zukunft klar: Paratici gehört nach wie vor zur Fiorentina. Ein Abgang wäre ein Signal der Resignation und würde den Eindruck erwecken, dass Paratici die Herausforderung nicht gewillt ist, bis zum Ende zu gehen.
