Para-skilanglauf: bayerischer wald wird zum wm-schauplatz!
Die schneebedeckten Hänge des Bayerischen Waldes werden im Winter 2027 zum Epizentrum des Para-Skilanglaufs: Finsterau erhielt den Zuschlag für die Weltmeisterschaft. Ein Heimspiel für Marco Maier, Anja Wicker und das gesamte deutsche Team – die Vorfreude ist riesig!

Ein fest für den behindertensport
Der Deutsche Behindertensportverband (DBS) gab am Freitag bekannt, dass Finsterau den Zuschlag für die WM vom 26. bis 31. Januar 2027 erhalten hat. Das bedeutet nicht nur eine prestigeträchtige Veranstaltung für den deutschen Wintersport, sondern auch eine fantastische Gelegenheit für die heimischen Athleten, vor großem Publikum zu glänzen. Die WM im Bayerischen Wald verspricht, ein unvergessliches Ereignis für Sportler und Zuschauer gleichermaßen zu werden.
Neben den etablierten Stars Marco Maier, der bereits vier Medaillen in Tesero errang, und Anja Wicker, die ebenfalls zu den Medaillengewinnern gehört, dürfen auch andere deutsche Athleten wie Leonie Walter und Sebastian Marburger auf eine Podestplatzierung hoffen. Die Konkurrenz wird zwar groß sein, aber die Unterstützung der heimischen Fans könnte den entscheidenden Vorteil bringen.
Die WM 2027 wird nicht nur sportlich Höhepunkte bieten, sondern auch die Aufmerksamkeit auf die Leistungen von Para-Skilangläufern lenken und das Bewusstsein für den Behindertensport stärken. Es ist eine Chance, Vorurteile abzubauen und die Vielfalt des Sports zu feiern. Die Organisatoren arbeiten bereits an Hochtouren, um ein reibungsloses und unvergessliches Event zu gewährleisten.
Die Wahl von Finsterau als Austragungsort unterstreicht zudem die Bedeutung des ländlichen Raums für den Sport. Der Bayerische Wald bietet nicht nur eine atemberaubende Kulisse, sondern auch eine hervorragende Infrastruktur für die Durchführung einer Weltmeisterschaft. Die Region kann sich auf einen wirtschaftlichen Aufschwung und eine Steigerung der touristischen Attraktivität freuen.
