Özkacar will in köln bleiben – doch erst muss der fc überleben

Zwei Punkte. Das ist alles, was den 1. FC Köln derzeit vom Relegationsplatz trennt. Und während die Abstiegsangst im Umfeld längst greifbar ist, sitzt Cenk Özkacar vor den Mikrofonen und predigt Positivität. Nicht aus Naivität – sondern weil er weiß, dass Panik in dieser Phase der giftigste Gegner ist.

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Freitagabend, Augsburg, tiefe Nachspielzeit. Özkacars Kopfball landet fast im Netz – fast. Keven Schlotterbeck rettet kurz vor der Linie, der Konter rollt, Alexis Claude-Maurice trifft ins verwaiste Tor von Marvin Schwäbe. Endstand: 0:2. Das war nicht nur eine Niederlage. Das war die dritte in vier Spielen, und Köln rutschte auf Platz 13 ab. Der Puffer nach unten schmilzt wie Eis im März.

Özkacar war dem Ausgleich am nächsten. Und trotzdem ist er derjenige, der danach am ruhigsten klingt. „Wir kennen die Situation