Olimpiade mailand-cortina: abodis lob und ausblick auf die paralympics
Erfolgreiche spiele und ein dank an alle beteiligten
Minister Andrea Abodi zeigte sich am Freitagabend äußerst zufrieden mit dem Verlauf der Olympischen Winterspiele Mailand-Cortina 2026. Er verfolgte die Wettkämpfe hautnah und ließ sich keine wichtigen Vorstellungen der italienischen Athleten entgehen, die Sportgeschichte schrieben. In einem ausführlichen Post auf X äußerte er seine Begeisterung über den Abschluss dieses Kapitels und blickte gleichzeitig optimistisch in die Zukunft.

Ein kapitel schließt sich, neue beginnen
„Ein Kapitel eines wunderbaren Buches ist geschlossen, von dem wir weitere, ebenso wichtige und lohnende Seiten schreiben können, die die Geschichte unseres Italiens prägen werden“, so Abodi. Die Löschung der olympischen Flamme in Verona, Mailand und Cortina sei ein bewegender Moment gewesen. Doch die Flamme, die in den letzten Jahren der gemeinsamen Arbeit, der gelösten Probleme, überwundenen Skepsis und geteilten Freude entfacht wurde, werde sie auch bei zukünftigen Herausforderungen begleiten.

Dank an die athleten und ihre leistungen
Abodi betonte die unschätzbaren Leistungen der italienischen Athleten und Athletinnen, nicht nur für ihre sportlichen Erfolge, sondern auch für ihre Persönlichkeit. „Wir werden die unschätzbaren Leistungen unserer Athletinnen und Athleten in unseren Herzen und Augen bewahren, nicht nur für ihre sportlichen Leistungen, sondern auch für die wunderbaren Menschen, die sie der ganzen Welt gezeigt haben. Sie haben teilgenommen, gekämpft, gewonnen und verloren – und das immer mit Ehre, ob mit oder ohne Medaille.“
Beeindruckende zahlen und emotionen
Die Spiele waren von beeindruckenden Zahlen geprägt: Medaillenbilanz, Millionen von Zuschauern und Touristen, Milliarden von Fernsehzuschauern und Social-Media-Interaktionen sowie wirtschaftliche Auswirkungen in Milliardenhöhe. Aber es waren vor allem 17 Tage voller Emotionen, Tränen, Lächeln, Umarmungen, Menschlichkeit und Wettbewerbsgeist. Eine tiefe Dankbarkeit galt allen Beteiligten.
Ein breites spektrum an dankbarkeit
Abodi bedankte sich bei der Stiftung Mailand Cortina, den Infrastrukturgesellschaften, den Sicherheitskräften, dem medizinischen Personal, den Medien, den lokalen Behörden, den Unternehmen und insbesondere den 18.000 ehrenamtlichen Helfern, die mit ihren Lächeln, ihrer Freundlichkeit, Geduld und Lebensfreude das Herzstück der Spiele bildeten. „Ihr seid das wahre Herzstück jeder Olympiade!“, lobte der Minister.
Blick auf die paralympics und die hoffnung auf frieden
Der Minister blickte bereits auf die Paralympics, die am 6. März in Verona beginnen, und äußerte die Hoffnung, dass die Kraft des olympischen Feuers dazu beitragen werde, diejenigen zu leiten, die über das Schicksal der Welt entscheiden, die Waffenruhe zu respektieren und in eine Perspektive des Friedens und der Achtung zu verwandeln. Er freut sich darauf, Teil der Paralympics zu sein und die Athleten zu unterstützen.
Zusammenfassung
Abodi schloss mit einem leidenschaftlichen „Viva l’Italia!“ und betonte, dass dies nicht das Ende sei, sondern ein neuer Anfang. Die Werte der Spiele sollen weiterhin im Alltag gelebt und die positiven Erfahrungen in die Zukunft getragen werden.
