Okc zerquetscht krankes lakers-team – boston und warriors liefern

Die Oklahoma City Thunder haben den angeschlagenen Los Angeles Lakers eine 87:123-Abreibung verpasst und damit die Saison-Serie komplett gewiped. Shai Gilgeous-Alexander spielte mit 25 Punkten und acht Assists den Maestro, während Isaiah Joe von der Bank mit sechs Dreiern für den Extra-Kick sorgte. Die Lakers? Fehlten fünf Starter, trafen nur 35 Prozent und stellten mit 87 Zählern ihre Saison-Tiefstmarke auf. Rui Hachimuras 15 Punkte wirkten wie ein Tropfen auf einem heißen Stein.

Boston dreht auf – brown lässt hornets alt aussehen

Jaylen Brown schaltete im dritten Viertel den Turbo: 35 Punkte, neun Rebounds, 113:102 gegen Charlotte. Die Celtics lagen zwischendurch mit elf zurück, kippten die Partie aber mit einer 15:2-Defensiv-Serie. LaMelo Balls 36 Punkte waren schön anzusehen, halfen aber nichts – Boston sichert sich die Serie und behält im Osten die Pole-Position.

Golden State beendete seine Mini-Krise. Steph Curry kam erstmals nach seinem Knöchel-Comeback von der Bank, traf 17 Punkte in 24 Minuten und ließ die Kings mit 17 Dreiern alt aussehen. De’Anthony Melton übernahm mit 21 Punkten das Kommando, als Sacramento in der zweiten Hälfte wieder rangekam. Am Ende stand ein 110:105, der erste Warriors-Sieg seit Currys Rückkehr.

Toronto schickt miami ins play-in-drama

Toronto schickt miami ins play-in-drama

Die Raptors schmetterten Miami 121:95 und schoben die Heat endgültig in das Play-In-Turnier. Scottie Barnes (25) und Brandon Ingram (23) trafen früh einen 19:2-Lauf, danach war die Partie gelaufen. Bam Adebayo erwischte einen rabenschwarzen Abend (2/13 FG) – sieben Punkte bei minus-26 Plus/Minus. Für Miami wird die Saison jetzt zur Geduldsprobe.

In Dallas musste Cooper Flagg fast im Alleingang 25 Punkte und neun Rebounds gegen die Clippers stemmen – reichte nicht. Kawhi Leonard (34) und Darius Garland (22) schraubten sich auf 116:103, während die Mavs bei 18 Prozent von jenseits des Bogens versagten.

Minnesota bewies Tiefe: Ohne Anthony Edwards fegten die Timberwolves Indiana mit 124:104 weg. Ayo Dosunmu (24), Julius Randle (19) und Bones Hyland (19) teilten sich die Last – ein 16:3-Lauf im dritten Viertel machte den Sack zu.

Die Nacht gehört aber OKC. Mit 48 Siegen und der besten Defense der Liga schicken die Thunder ein Signal Richtung Playoffs: Wir sind bereit, egal wer auf dem Feld steht.