Neuer-comeback: müller und hummels überschütten die deutsche nummer 1 mit lob!
Ein Sturm der Anerkennung weht über den DFB-Nachwuchs: Manuel Neuer, der Rückkehrer im Tor, wird von seinen ehemaligen Weltmeister-Kollegen Thomas Müller und Mats Hummels in den höchsten Tönen gelobt. Die Komplimente sind so euphorisch, dass sie selbst eingefleischte Fußballfans überraschen.

Die historische dimension von neurers leistung
Mats Hummels, der bei MagentaTV sprach, bezeichnete Neuer schlichtweg als den besten Torwart, den er je gesehen habe. „Für mich steht er in der Historie, bei allen, die ich gesehen habe, über allen anderen – auf der Welt“, erklärte er. Eine Aussage, die die außergewöhnliche Klasse des 40-Jährigen unterstreicht und die Diskussionen um seine Rückkehr in die Nationalmannschaft neu entfacht.
Thomas Müller, bekannt für seine direkte Art, ließ ebenfalls keine Zweifel an seiner Wertschätzung für Neuer aufkommen. Er nannte die Rückkehr des Veteranen „eine ganz klare Nummer“ und betonte, wie wichtig Neuer für die Nationalmannschaft sei. „Er hat gezeigt, dass er immer noch auf seinem Level ist – und sein Level ist das Beste, was wir in Deutschland haben.“
Die Trainingseinheiten, die Müller und Hummels mit Neuer einst gemeinsam absolvierten, scheinen bis heute in ihren Erinnerungen präsent zu sein. Müller beschrieb das Torverhalten von Neuer als „verrückt“, ja „aberwitzig“. „Du warst dir sicher, du machst ein Tor, aber der war nicht drin. Die besten Scharfschützen haben gesagt: Außerhalb des Strafraums brauchen wir gar nicht schießen.“ Hummels ergänzte mit einem Augenzwinkern: „Wenn du Vier-gegen-vier-Turniere gespielt hast – die Besetzung auf dem Platz war egal“, gewonnen habe zu „90 Prozent“ das Team mit Neuer. Ein Beweis für die ungemein hohe Qualität und den Einfluss, den Neuer auch abseits des Wettkampfgeschehens ausübt.
Doch trotz des Lobes und der unzweifelhaften Stärke Neurers warnt Müller vor Arroganz. Das bevorstehende WM-Spiel gegen die Elfenbeinküste am Samstag (22.00 Uhr/ZDF und MagentaTV) sei „ein komplett anderes Spiel, ein komplett anderer Gegner“. „Ich wünsche mir einen Sieg, aber ich glaube, es wird ein Unentschieden. Im zweiten Spiel ist es oft zäh, vom Euphorie-Moment umzuswitchen.“ Die Vorfreude auf den Sieg ist zwar groß, doch die Erfahrung lehrt, dass es gegen die Elfenbeinküste kein leichtes Spiel werden wird.
Die Leistung von Manuel Neuer wird in den kommenden Spielen unter besonderer Beobachtung stehen. Kann er die Erwartungen erfüllen und seinen Platz als deutsche Nummer 1 festigen? Oder wird die Euphorie bald einer neuen Herausforderung weichen? Die Antwort wird das Spielfeld liefern.
