Neue gravel-maschine von open: komfort und abenteuer vereint!

Die Schweizer von Open, allen voran die ehemaligen Cervélo-Gründer Andy Kessler und Gerard Vroomen, schicken eine interessante Neuheit ins Rennen: die U.P. 2.0 Adventure. Ein Fahrrad, das sich nach den Worten der Entwickler nicht nur durch Aerodynamik auszeichnet, sondern auch mit Komfort und vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten punkten soll.

Der fokus liegt auf vielseitigkeit

Der fokus liegt auf vielseitigkeit

Während die ursprüngliche U.P. für ihre beeindruckenden aerodynamischen Eigenschaften bekannt war – ein Verdienst von Vroomens Erfahrung – legt die neue Adventure-Variante den Fokus noch stärker auf den Einsatz abseits befestigter Straßen. Das bedeutet: mehr Komfort, eine höhere Tragfähigkeit für Gepäck und eine insgesamt robustere Konstruktion. Wer also lange Touren, Bikepacking-Abenteuer oder einfach nur vielseitige Fahrten sucht, könnte hier fündig werden.

Das Herzstück der U.P. 2.0 Adventure ist ein Rahmen aus Verbundwerkstoffen, der sowohl auf Komfort als auch auf Steifigkeit ausgelegt ist. Besonders ins Auge stechen zwei innovative Features: ein integriertes Cockpit, das die Aerodynamik verbessern und die Kabelführung vereinfachen soll, und eine erhöhte Gepäckträgerbefestigung, die selbst schwere Packtaschen problemlos aufnehmen kann. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Neuerungen in der Praxis bewähren.

Die Entscheidung, den Fokus auf Komfort und Vielseitigkeit zu legen, ist ein klares Signal von Open. Sie wollen nicht nur schnelle Gravel-Racer bauen, sondern auch Fahrräder, die den Anforderungen anspruchsvoller Abenteuerfahrer gerecht werden. Es ist eine interessante Entwicklung in einem Marktsegment, das sich immer weiter spezialisiert.

Die offizielle Markteinführung und die Preise stehen noch aus, aber eines ist sicher: Mit der U.P. 2.0 Adventure setzt Open ein starkes Zeichen im Gravel-Bereich und bietet eine spannende Alternative für alle, die auf der Suche nach einem vielseitigen und komfortablen Gravel-Bike sind. Die Zahlen sprechen für sich: 600 Gramm für den Rahmen in Größe M – ein Beweis für die Leichtbaukunst der Schweizer Ingenieure.