Nagelsmann-rückkehr zum fc bayern: hoeneß' bitte und die em-entscheidung

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Geplatztes comeback: hoeneß warb persönlich um nagelsmann

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Die Bemühungen des FC Bayern München, Julian Nagelsmann im Jahr 2024 zurückzuholen, waren intensiver, als bisher bekannt. Volker Struth, Berater von Nagelsmann, enthüllte in einem Interview mit dem „Phrasenmäher“-Podcast der Bild-Zeitung, dass sich Ehrenpräsident Uli Hoeneß persönlich für eine Rückkehr des Trainers einsetzte. Hoeneß erkannte an, dass die Trennung von Nagelsmann im Jahr 2023 nicht im Sinne des Vereins verlaufen sei und er eine erneute Zusammenarbeit begrüßen würde.

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Die trennung von tuchel und die suche nach einem nachfolger

Die trennung von tuchel und die suche nach einem nachfolger

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Nach der Entlassung von Thomas Tuchel im Jahr 2024 suchte der FC Bayern nach einem neuen Trainer. Trotz der Aussicht auf drei Titel war man sich bei den Bayern nicht mehr sicher, ob Tuchel der richtige Mann für die Zukunft sei. Die damalige Vereinsführung, bestehend aus Hasan Salihamidzic und Oliver Kahn, hatte Tuchel ursprünglich verpflichtet, doch die Situation hatte sich geändert. Schließlich entschied man sich für Vincent Kompany.

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Konkrete gespräche mit eberl und dreesen

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Laut Struth gab es im Frühjahr 2024 konkrete Gespräche zwischen dem FC Bayern und Julian Nagelsmann. Max Eberl, der neue Sportvorstand, nahm den ersten Kontakt auf, gefolgt von persönlichen Treffen mit Eberl und Vorstandsboss Jan-Christian Dreesen. Struth bestätigte, dass er bereits mit der Möglichkeit einer Rückkehr gerechnet hatte: „Ich hatte es in den Eiern und wusste, dass sie noch mal kommen würden – und so war es auch.