Nach dem 2:1-Sieg der Bayern gegen Paris Saint-Germain: Marokkanischer Journalist entschuldigt sich
Sieg der bayern
Nach dem 2:1-Sieg der Bayern gegen Paris Saint-Germain sorgte der marokkanische Journalist Said Amdaa mit Pöbel-Posts gegen den Münchner Luis Díaz auf seinem X-Account für Aufregung. Auslöser war die Rot-Grätsche des Kolumbianers gegen Achraf Hakimi!
Entschuldigung des journalisten
In BILD und SPORT BILD wendet sich der Marokkaner nun erstmals auch an die Bayern-Fans und entschuldigt sich für seine Wortwahl. Amdaa erklärt, dass seine Kommentare nicht böse gemeint waren, sondern aus Frustration über die vermeidbare Verletzung von Hakimi resultierten.
Reaktion der bayern-fans
Der Reporter erhielt von Bayern-Fans Beleidigungen, Bedrohungen und Morddrohungen. Er versteht, dass seine Wortwahl missverstanden wurde und entschuldigt sich dafür.
Verletzung von hakimi
Am Mittwochabend gaben die Franzosen bekannt: Hakimi fällt wegen einer schweren Verstauchung des Knöchels einige Wochen aus!
Ironische drohung
Amdaa erklärte, dass seine Drohung, Díaz für den Rest seiner Karriere unter Druck zu setzen, ironisch gemeint war. Er wünscht Díaz alles Gute und wird keinen Druck auf ihn ausüben.
Wichtigkeit von hakimi
Der Journalist betont die Wichtigkeit von Hakimi für die marokkanische Nationalmannschaft, insbesondere angesichts der anstehenden Afrikameisterschaft.
Zusammenfassung
Die Champions-League-Woche war für Real Madrid erfolgreich, während PSG eine bittere Niederlage erlitten hat. Amdaa entschuldigt sich für seine Wortwahl und betont, dass seine Drohung gegen Díaz ironisch gemeint war.
