Swift-kritik im madison: espn-expertin entschuldigt sich nach fan-aufschrei
Ein unbedachter Kommentar hat ESPN-Analystin Monica McNutt in den Sturm getragen: Während des vierten Spiels zwischen den New York Knicks und den San Antonio Spurs ließ sie im übertragenen Sinne die „Swifties“ toben. Doch nun folgt eine schnelle Kehrtwende und eine öffentliche Entschuldigung.
Die unbeholfene bemerkung im live-spiel
Die Situation eskalierte, als McNutt, während ihrer Radiosendung zu den Knicks, in einem Gespräch mit einem Kollegen fragte: „Ist das Taylor Swift? Sie ist doch keine Knicks-Anhängerin. Raus hier, Mädchen!“ Die Äußerung, unglücklicherweise aufgezeichnet, verbreitete sich rasend schnell in den sozialen Medien und löste eine Welle der Empörung unter den Fans des Popstars aus. Die Tatsache, dass Swift offenbar ein Knicks-Trikot trug, verstärkte den Eindruck einer unangebrachten und respektlosen Kritik.
Die Verwirrung um das Trikot: Was die Sache komplizierter macht, ist, dass McNutt selbst angab, sie kenne die Prominenten im Madison Square Garden gut. „Ich arbeite seit fünf Jahren in der Organisation“, erklärte sie später bei TMZ. „Ich kenne Ben Stiller, seine Frau, Spike Lee, Fat Joe… Aber Taylor Swift habe ich hier noch nie gesehen, weder dieses noch letztes Jahr. Wir haben sie ja erst in Cleveland mit ihrem Verlobten gesehen.“ Das trug das Knicks-Trikot? Das bleibt fraglich. Sie räumte ein, dass sie sich geirrt hatte, was das Trikot betraf – offenbar trug Swift ein Vintage-Trikot von Amar’e Stoudemire.

Die schnelle entschuldigung und erklärung
McNutt ließ die Kritik nicht auf sich sitzen und entschuldigte sich prompt bei Swift. „Ich habe gesagt, was ich gesagt habe. Und hier ist der Punkt: Wenn ich mich irre – und offenbar habe ich mich geirrt, weil sie ein originales Amar’e Stoudemire-Trikot trug – dann habe ich mich geirrt. Ich habe gerade einen Bericht über den VIP-Bereich beim Knicks-Spiel gemacht. Ich kenne diese Leute. Aber ich wusste nicht, dass sie ein Knicks-Fan ist. Ein Gruß an Taylor Swift!“, so McNutt.
Die schnelle Reaktion und die offene Eingeständnis des Fehlers dürften die Wogen etwas glätten. Ob die „Swifties“ die Entschuldigung vollständig annehmen werden, bleibt abzuwarten. Doch eines ist klar: Ein unbedachtes Wort kann schnell zu einem PR-Desaster werden – besonders wenn es sich um eine Ikone wie Taylor Swift handelt.
