Mourinho kehrt zurück: real madrid holt den portugiesischen spezialisten!
Madrid bangt, Lissabon weint – José Mourinho kehrt zurück in die spanische Hauptstadt! Der portugiesische Erfolgstrainer übernimmt das Ruder bei Real Madrid und soll die Ära Arbeloas schnellstmöglich beenden. Ein Transfercoup für die Königlichen, der die Fußballwelt aufmischt.

Ein könig kehrt heim
Nur wenige sahen diesen Schritt kommen, obwohl die Gerüchteküche seit Wochen brodelte. José Mourinho, der bereits zwischen 2010 und 2013 die Madrilenen trainierte, wird Nachfolger von Alvaro Arbeloa. Der Spanier konnte die hohen Erwartungen bei den Königlichen nicht erfüllen und verabschiedet sich nun ohne Titel. Die Entscheidung für Mourinho ist ein klares Signal: Real Madrid will zurück an die Spitze.
Benfica Lissabon kassiert für den 63-Jährigen eine Ablösesumme von 15 Millionen Euro. Eine Summe, die in Anbetracht Mourinhos Erfolgsbilanz durchaus angemessen erscheint. Die Portugiesen bedankten sich offiziell bei ihrem Ex-Trainer für seine Zeit in Lissabon, freuten sich aber gleichzeitig über die lukrative Ablösesumme.
Die Ansprüche an Mourinho sind immens. Nach der enttäuschenden Saison, in der man sowohl in der Liga gegen Barcelona als auch in der Champions League an Bayern scheiterte, gilt es, die Mannschaft wieder zu Höchstleistungen zu führen. Besonders die Star-Offensiven um Vinícius Júnior stehen vor einer gewissen Herausforderung. Mourinho ist bekannt für seine disziplinierte Spielweise und wird vermutlich rigoros aufräumen, sollte er den Eindruck haben, dass die Egos der Spieler das Teamgefüge stören.
Die Verpflichtung Mourinhos ist nicht der einzige Umbruch im Bernabéu. Zuvor war bereits der ehemalige Leverkusener Trainer Xabi Alonso nach nur einer halben Saison entlassen worden, was ebenfalls für Aufsehen sorgte. Nun soll Mourinho mit seiner Erfahrung und seinem taktischen Geschick die Wende bringen und Real Madrid wieder zum Titelfavoriten machen.
Die Fans können sich auf eine spannende neue Ära freuen. Ob Mourinho diesmal den erhofften Erfolg abliefern kann, wird sich zeigen. Eines ist jedoch sicher: Langweilig wird es mit ihm bei den Königlichen nicht.
