Monaco schockiert die eligue 1: sensationssieg gegen den weltmeister!
Ein Märchen geht in Erfüllung: AS Monaco krönt sich zur eLigue 1 König – und das gegen alle Erwartungen! Die Monegassen, kaum jemandem vor der Saison zugetraut, haben im Finale die absolute Überraschung gelandet und den amtierenden Weltmeister Troyes in einem packenden Finale bezwungen. Ein Triumph, der die gesamte eSport-Szene in Aufruhr versetzt.

Der weg zum titel: ein unglaublicher rausch
Die Reise der AS Monaco war von Anfang an ein Ausnahmestück. Nach einer Saison, in der man sich kontinuierlich steigerte, gelang es dem Duo Marwan Chahhou und Karim Rmaiti, nicht nur die Play-offs zu erreichen, sondern dort gleich das vermeintlich unschlagbare Serienmeister-Team FC Lorient aus dem Turnier zu werfen. Das war der erste Weckruf, der den Rest der Liga aufhorchen ließ.
Doch damit nicht genug. Im Halbfinale folgte die nächste Sensation: Der Titelverteidiger und eChampions-League-Viertelfinalist Paris St. Germain, mit dem amtierenden Vizeweltmeister Brice Masson in den Reihen, musste die Segel streichen. Die Best-of-seven-Serie war ein Nervenkrimi, den Monaco am Ende knapp, aber verdient für sich entscheiden konnte. Die Nerven der Spieler lagen blank, doch sie hielten dem Druck stand.
Es schien, als könnten die Außenseiter alles gewinnen, was sie sich vorstellten. Im Finale traf man auf den niederländischen Weltklasse-Duo von Troyes, der als klarer Favorit ins Rennen ging. Doch auch hier bewiesen Chahhou und Rmaiti, dass mit Leidenschaft und taktischer Finesse alles möglich ist. Das Spiel war ein Feuerwerk, ein Wechselbad der Gefühle.
Die entscheidenden Momente: Ein Torfestival und eine Rettungstat
Schon im ersten Satz des Finales sorgte Chahhou für den ersten Schock, als er mit einem furiosen Torfestival gegen Manuel Bachoore, den Weltmeister, einen frühen Vorsprung herausspielte. Rmaiti ließ keine Zeit und baute diesen Vorsprung mit einem deutlichen Kantersieg gegen Levi de Weerd aus. Trotz eines zwischenzeitlichen Gegentors durch de Weerd gelang es Rmaiti, das entscheidende Schlüsselspiel zu gewinnen und Monaco den ersten Matchball zu sichern.
Das finale Match war ein dramatisches Hin und Her. In der Schlussphase schien de Weerd die Oberhand zu gewinnen, doch ein entscheidender Fehlpass ermöglichte es Chahhou, mit einem brillanten Konter das Spiel zu entscheiden. Und als ob das noch nicht genug wäre, rettete ein Akteur von Monaco in der 117. Minute auf der Linie – ein Zeichen des Schicksals, das den Titelgewinn besiegelte. Ein Traumtor von Chahhou aus der Distanz krönte den historischen Moment.
Kommentator Brandon Smith brachte es auf den Punkt:
