Michael allendorf übernimmt bei hsg wetzlar – kampf gegen den abstieg steht an

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Blitzüberraschung an der spitze der hsg wetzlar

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Michael Allendorf, der neue Sportchef der HSG Wetzlar, stand im Halbzeitinterview des Spiels gegen Hannover Rede und Antwort. Seine Verpflichtung war erst am vergangenen Freitag bekannt gegeben worden. Im Gespräch mit DYN gab der 39-Jährige Einblicke in die Hintergründe seines Engagements und skizzierte seine Pläne für die kommenden Aufgaben. Klar ist: Allendorf will mit der HSG den Abstiegskampf annehmen.

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Kurzer weg von melsungen nach wetzlar

Kurzer weg von melsungen nach wetzlar

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Zwischen seinem Ausscheiden bei der MT Melsungen und seiner Vorstellung in Wetzlar lagen nur 134 Tage. Der Wechsel vollzog sich überraschend schnell, wie Allendorf selbst erklärte: „Es war sehr kurzfristig. Ich stand ja noch unter Vertrag bei meinem alten Verein, der dann kurzfristig aufgelöst werden konnte. Ich bin sehr froh, dass das geklappt hat.“ Entscheidend für seine Entscheidung waren vor allem die Gespräche mit Björn Seipp, bei denen schnell ein Konsens erzielt werden konnte.

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Vergangenheit als spieler in wetzlar als entscheidender faktor

Vergangenheit als spieler in wetzlar als entscheidender faktor

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Auch seine Zeit als Spieler bei der HSG Wetzlar von 2006 bis 2010 spielte eine wichtige Rolle: „Natürlich hat die Tatsache, dass ich vier tolle Jahre hier verbracht habe, eine große Rolle gespielt. Ich empfinde eine ähnliche Leidenschaft wie früher für die MT. Das Gefühl hat einfach gepasst, und ich glaube, die Zusammenarbeit wird sehr gut funktionieren.“

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Einvernehmliche trennung von der mt melsungen

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Nach seiner Trennung von der MT Melsungen gab es zahlreiche Spekulationen und Diskussionen. Zu den genauen Gründen wollte sich Allendorf jedoch auch im DYN-Interview nicht äußern: