Mats hummels enthüllt: dieser trainer hätte eine ära beim fc bayern prägen können

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Karriere mit zahlreichen erfolgen

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Mats Hummels blickt auf eine beeindruckende Karriere zurück. Mit drei Pokalsiegen, fünf Meisterschaften und dem WM-Sieg 2014 kann der Abwehrspieler eine beachtliche Erfolgsbilanz vorweisen. Insgesamt bestritt er 17 Bundesliga-Saisons für den FC Bayern München und Borussia Dortmund. In einem aktuellen Interview mit der GQ Germany sprach er offen über seine Zeit als Profifußballer.

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Bedauern über das schnelle ende mit marco rose

Bedauern über das schnelle ende mit marco rose

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Vor seinem Wechsel in die italienische Serie A im Sommer 2024 spielte Hummels insgesamt 13 Jahre für Borussia Dortmund. Diese Verbundenheit war für ihn so stark, dass ein Wechsel innerhalb der Bundesliga ausgeschlossen war: „Ich wollte unbedingt ins Ausland. Innerhalb Deutschlands zu wechseln, kam für mich aus Verbundenheit zum BVB nicht infrage.“ Besonders schade fand er das kurze Engagement mit TrainerMarco Rose. „Ich fand es schade, dass ich nur ein Jahr mit Marco Rose hatte, denn ich halte sehr viel von ihm als Trainer und auch als Mensch“, so Hummels.

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Schlechtes timing als ursache für roses entlassung?

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Obwohl die Mannschaft unter Rose nicht überzeugte, sieht Hummels die Ursache in unglücklichen Umständen. „Er hatte viel Pech, weil mehrere zentrale Spieler in langen Verletzungspausen waren, und ich fand es schade, dass ihn das letztlich seinen Job gekostet hat. Ich hatte immer das Gefühl, dass er das schon noch in die richtigen Bahnen lenken würde.“

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Turbulente zeit beim fc bayern münchen

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Zwischen seinen Dortmunder Stationen kehrte Hummels zu seinem Ursprung, dem FC Bayern München, zurück. Dort feierte er von 2016 bis 2019 Erfolge, doch die Zeit war auch von häufigen Trainerwechseln und öffentlicher Kritik geprägt. Er arbeitete unter Carlo Ancelotti, Jupp Heynckes und Niko Kovac. Unter allen drei Trainern gewann der FC Bayern die Meisterschaft, jedoch gelang keine langfristige internationale Erfolgsgeschichte.

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Ancelotti hätte eine ära prägen können

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Hummels ist überzeugt, dass Carlo Ancelotti beim FC Bayern sehr erfolgreich hätte sein können. „Er ist ein sehr sympathischer, nahbarer Typ, bei dem viel über die Sprachebene funktioniert“, resümmiert er. Die Sprachbarriere habe jedoch größere Erfolge verhindert. „Alle mochten ihn, aber man merkte, dass es für ihn mit den Spielern, die Italienisch oder Spanisch sprachen, viel leichter war. Hätte er fließend Deutsch gesprochen, bin ich mir sicher, dass er bei Bayern München eine Ära hätte prägen können.“

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Karriereausklang in rom und neue aufgaben

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Im Sommer 2024 wechselte Hummels nach 17 Jahren Bundesliga in die italienische Serie A zur AS Rom. „Der Hauptgrund für die Entscheidung war natürlich der Fußball. Aber ich hatte auch andere Möglichkeiten, die ähnlich reizvoll waren, sodass die Option, in einer Stadt wie Rom zu leben, letztlich doch mit reingespielt hat“, erklärt er. Nach nur einem Jahr beendete er seine aktive Karriere und ist nun als TV-Experte bei Prime Video in der Champions League und bei Magenta TV bei der WM aktiv. „Diese Tätigkeit ist eine gute Möglichkeit, die Zeit zu überbrücken, bis ich wieder etwas ‚Festes‘ übernehmen möchte, bei dem ich dauerhaft an einem Ort sein muss – ob das nun in einem Büro oder in einer Kabine sein wird