Marcus Rashford: Scharfe Kritik aus England
Kritik an rashford
Trotz seines starken Starts beim FC Barcelona wird Marcus Rashford (27) in England weiter scharf kritisiert. Der frühere Manchester-United-Verteidiger Paul Parker (60) hat den Angreifer als 'faul' bezeichnet und ihm vorgeworfen, seine Teamkollegen bei den Red Devils 'im Stich gelassen' zu haben.
Wechsel nach barcelona
Der englische Nationalspieler war im Sommer 2025 nach einer turbulenten Zeit bei Manchester United per Leihe zu Barça gewechselt. Unter Trainer Rúben Amorim hatte er keine Zukunft, wurde in die sogenannte 'Bomb Squad' verbannt – eine Gruppe von Spielern, die verkauft werden sollten und nicht mehr mit der ersten Mannschaft trainieren durften.
Erfolg in barcelona
In Barcelona läuft es für ihn rund: Unter Trainer Hansi Flick (60) ist Rashford fester Bestandteil der Startelf und kommt bereits auf fünf Tore und fünf Assists in zwölf Pflichtspielen – darunter ein Doppelpack beim 6:1 gegen Olympiakos in der Champions League.
Kritik von parker
Doch Ex-United-Profi Parker lässt das kalt. In einem Interview mit 'MyBettingSites' schimpfte der Ex-Profi: 'Er hat seine Teamkollegen im Stich gelassen. Er war faul, hat nichts getan. Wenn er nach England zurückkommt, muss er viel beweisen. Kein Spieler hier würde ihm vertrauen – sie würden es nie sagen, aber sie fühlen es. Als ich gespielt habe, ging es um Leben und Tod, und das sollte in ihm verankert sein – ist es aber nicht.'
Parker über rashfords leistung
Parker behauptete außerdem, Rashford habe bei United nie alles gegeben: 'Wenn du nicht bereit bist, für deinen Jugendklub alles zu geben, für den Verein, den du angeblich liebst, und deine Mitspieler immer wieder hängenlässt, dann sagt das alles über dich. Er hat sich in eine schlechte Lage gebracht.'
Bewertung von parker
Selbst Rashfords gute Leistungen bei Barça bewertet Parker abwertend: 'Er hat es ordentlich gemacht, aber ich glaube nicht, dass er in Barcelonas idealer Startelf steht. Wird er in einem Champions-League-Finale mit Yamal, Raphinha und Lewandowski beginnen? Ich denke, die Antwort ist nein.'
