Magdeburg kassiert hohe strafe: pyrotechnik kostet fcm über 160.000 euro

Fußball: dfb-sportgericht verurteilt 1. fc magdeburg zu empfindlicher geldstrafe

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Der 1. FC Magdeburg muss nach dem Einsatz von Pyrotechnik in zwei Spielen eine hohe Geldstrafe an den DFB zahlen. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes hat die Strafe in Höhe von insgesamt 164.550 Euro verhängt. Die Entscheidung wirft erneut ein Schlaglicht auf das Thema Fanverhalten im Fußball.

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Pyrotechnik bei auswärtsspiel in bielefeld

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Die erste Strafe in Höhe von 95.550 Euro resultiert aus dem Fehlverhalten der FCM-Fans beim Auswärtsspiel gegen Arminia Bielefeld am 12. September. Dort wurden im Magdeburger Fanblock mindestens 35 pyrotechnische Gegenstände, darunter Rauchkörper und Raketen, gezündet. Dies führte zu einer Spielunterbrechung von über zwei Minuten.

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Hohe strafe auch nach pokalspiel in illertissen

Hohe strafe auch nach pokalspiel in illertissen

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Zusätzlich wurde der FCM für das DFB-Pokalspiel beim SV Illertissen am 30. Oktober verurteilt. Hier zündeten Fans im Magdeburger Fanblock 64 Bengalische Feuer, fünf Rauchkörper, elf Blinker, 15 Leuchtraketen und drei Böller. Die Strafe für dieses Vergehen beträgt 65.000 Euro.

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Verwendung der gelder und einspruchsrecht

Verwendung der gelder und einspruchsrecht

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Von der Gesamtsumme von 164.550 Euro können 54.850 Euro für