Liverpool drängt: kolo muani soll salah beerben – juve droht der k.o.
Randal Kolo Muani fliegt mit Tottenham Richtung Championship, doch die nächste Großmannschaft schielt schon. Liverpool hat dem französischen Flügelflitzer ein Angebot auf den Tisch gelegt – und sprengt damit die Pläne von Juventus Turin.
Die nullnummer von london
Zwei Tore, ein Assist, Platz 18 – diese Zahlen sind für einen Stürmer, der vor anderthalb Jahren noch 95 Millionen Euro Ablöse kostete, ein Offenbarungseid. Die Spurs leihen ihn nur, trotzdem fühlt sich jeder Blick auf die Tabelle wie ein Hieb ins Gesicht. „Er läuft, er kämpft, er verpasst“, sagt ein Scout, der ihn seit Frankfurt begleitet. Die Beine sind schnell, der Kopf noch in Paris.

Juve dachte, es sei gelaufen
Turin hatte den Deal schon halb abgehakt. 22 Spiele, 13 Scorerpunkte in der Rückrunde 2025 – diese Werte hatten die Bosse vergessen gemacht, dass er bei PSG ständig die falschen Laufwege wählte. Luciano Spalletti nannte ihn intern „un piccolo Osimhen“, weil er Bälle am Brustbein kleben kann. 35 Millionen plus sieben Millionen Gehalt, alles geregelt, sogar Handschlag mit Muanis Berater. Dann kam der Anruf aus Merseyside.

Liverpool schaltet nach salah-abschied den turbo
Mohamed Salah wird im Sommer 34, die Vertragsverlängerung stagniert. Jürgen Klopp-Nachfolger Arne Slot sucht jemanden, der dieselbe Außenbahn besetzt, aber mit anderer Chemie. Muani kann rechts starten, zieht aber nach innen, wo er mit rechts abschließen will – ein technischer Widerspruch zu Salahs Linksfuß-Wumme. Die Scouts sagen: „Er muss lernen, den Flügel zu dehnen statt zu kappen.“ Die Ablöse liegt bei 40 Millionen plus Boni, das Gehalt würde sich auf acht Millionen erhöhen. FSG-Boss Mike Gordon hat grünes Licht gegeben.
Psg drängt auf verkauf, tottenham will leih-gebühr sparen
Paris muss verkaufen, um die Finanzpolizei der Ligue 1 zu beruhigen. Tottenham wiederum hätte gern die Leihgebühr von fünf Millionen zurück, sollte Muani vorzeitig abreisen. Juve steht vor der Frage: mitziehen oder aufgeben? Die „Bianconeri“ könnten das Paket auf 45 Millionen erhöhen, aber sie wissen: Liverpool zahlt schneller und ohne Stundung. Muani selbst schweigt, doch seine Familie soll bereits nach Häusern in Woolton suchen – einem Vorort von Liverpool, wo Salah ebenfalls wohnt.
Am Ende zählt nur eins: Wer ihm die Champions-League garantiert, bekommt den Spieler. Juve muss sich erst qualifizieren, Liverpool ist schon drin. Die Kurve zeigt nach oben – nur nicht für Tottenham.
