Leweling neckt ronaldo-look: der vfb-star spielt mit seiner wm-nummer

Stuttgarts Jamie Leweling hat auf Instagram für einige Lacher gesorgt – und zwar mit einem unerwarteten Detail in seinem Profilbild. Der junge Flügelspieler spielt humorvoll mit seiner Rückennummer bei der anstehenden Weltmeisterschaft und liefert einen unerwarteten visuellen Anker.

Ein fotomontage, die fragen aufwirft

Ein fotomontage, die fragen aufwirft

Wer Lewelings Instagram-Seite besucht, entdeckt eine witzige Fotomontage: Leweling wurde mit dem legendären brasilianischen Stürmer Ronaldo aus der WM 2002 kombiniert, inklusive der unvergesslichen Dreiecks-Frisur. Ein Augenzwinkern, das sofort die Aufmerksamkeit auf seine WM-Rückennummer lenkt.

Leweling, der beim VfB Stuttgart mit der Nummer 18 aufläuft, wird bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada (11. Juni bis 19. Juli) das Trikot mit der legendären „9“ tragen. Eine Entscheidung, die im ersten Moment überrascht, da Bundestrainer Julian Nagelsmann keinen klassischen Stoßstürmer im Kader hat. Doch Leweling scheint die Situation mit Humor zu nehmen und sich der historischen Bedeutung der Nummer bewusst zu sein.

„Was mich an dir am meisten beeindruckt, ist deine Fähigkeit, immer ins Eins-gegen-eins zu gehen“, lobte Nagelsmann Leweling in seinem WM-Nominierungsvideo. Der Bundestrainer betonte, dass der 25-Jährige „einer der Spieler ist, die immer was kreieren möchten“ und dessen Mut schätzt. Die Wahl der „9“ ist somit mehr als nur eine Zahl – sie ist ein Zeichen des Vertrauens und der Erwartungshaltung.

Während Leweling die „9“ in der Nationalmannschaft übernimmt, trägt Kai Havertz (FC Arsenal) seine angestammte „7“. Als Alternativen für die Spitze stehen Deniz Undav (VfB Stuttgart, Nummer „26“) und Nick Woltemade (Newcastle United, Nummer „11“) bereit. Nathaniel Brown, der Linksverteidiger, erhält die Nummer 18, die Leweling beim VfB trägt.

Die Fotomontage ist ein cleverer Schachzug von Leweling, um auf seine Rolle im Nationalteam aufmerksam zu machen und gleichzeitig für gute Stimmung zu sorgen. Es zeigt, dass auch im Profifußball Platz für Humor und Selbstironie ist – und dass die WM nicht nur eine sportliche, sondern auch eine emotionale Angelegenheit ist.