Letzte tickets für wm 2026: europas playoffs liefern vier teams – interkontinentale showdowns in mexiko
Die letzten acht Plätze für die WM 2026 werden in 72 Stunden verteilt. Europa liefert vier Sieger, Mexiko zwei. Wer dabei ist, steht erst am 1. April fest – und die Auslosung hat bereits Gruppen mit Klingelbechern wie Brasilien, Frankreich oder Portugal parat.
Die europäischen playoffs im fahrplan
Morgen um 20.45 Uhr beginnt in vier Stadien die Jagd. Bergamo ist Mittelpunkt für Italien, das gegen Nordirland antritt. Gewinnt die Squadra Azzurra, geht es am Dienstag nach Cardiff oder Zenica. Dort wartet Wales oder Bosnien – und mit einem Sieg landet Italien in Gruppe B mit Kanada, Schweiz und Katar.
Die anderen Wege sind kaum weniger brisant. Ukraine trifft in Valencia auf Schweden, weil Kiew wegen des Krieges nicht ausrichten darf. Polen empfängt Albanien in Warschau. Die Finalgegner bestimmen sich erst nach dem Halbfinale – und der Sieger landet in Gruppe F mit Oranje, Japan und Tunesien.
In Istanbul spielt die Türkei gegen Rumänien, während die Slowakei in Bratislava auf Kosovo trifft. Die Finalauslosung entscheidet, ob Pristina oder Pressburg das Riesenspektakel bekommt. Der Sieger rutscht in Gruppe D zu USA, Paraguay und Australien.
Kopenhagen und Prag runden das Viertel ab. Dänemark gegen Nordmazedonien, Tschechien gegen Irland. Das Finale findet am 31. März entweder in der dänischen Hauptstadt oder im Dublin statt – und der Gewinner landet in Gruppe A mit Mexiko, Südafrika und Südkorea.

Mexiko liefert die interkontinentalen kracher
Parallel läuft in Monterrey und Guadalajara der andere Wahnsinn. Bolivien gegen Suriname eröffnet den Reigen, der Sieger trifft am 1. April um 5 Uhr deutscher Zeit auf den Irak. In Guadalajara kämpfen Neukaledonien und Jamaika um das Finale – der Gewinner trifft auf die DR Kongo. Beide Sieger wandern in Gruppen mit Portugal oder Frankreich.
Die Zahlen sind hart: 16 Nationen, acht Plätze, null Zweifel. Wer verliert, ist raus. Wer gewinnt, darf 2026 mitspielen – und träumt vom Achtelfinale statt vom Urlaub.
Die Uhr tickt. In 72 Stunden ist klar, wer die letzten Tickets hat. Die Welt schaut nach Bergamo – und nach Mexiko.
