Laura wontorra verrät vor wm 2026 ihre serie aus new york

Laura Wontorra flüstert, während sie die weißen Linien des Football-Feldes streift. Die Moderatorin hat einen Geheimtipp: eine Serie, die sie in den Nächten vor dem Schlafen schaut – und die sie für die WM 2026 in New York warm macht.

„Jede Frau findet sich da wieder“, sagt sie im Gespräch mit BILD. Der Satz klingt wie ein Versprechen. Die Rede ist von „The Marvelous Mrs. Maisel“, einer Amazon-Perle, die in den Straßen von Manhattan spielt – genau dort, wo 2026 die Fußball-Welt das Zepter übernimmt.

Warum diese serie mehr ist als nur ein klick vor dem einschlafen

Warum diese serie mehr ist als nur ein klick vor dem einschlafen

Wontorra erzählt nicht einfach. Sie erzählt mit Körper. Ihre Hände malen die Kulissen der 50er-Jahre nach, als Mimi-Mäuse und Manhattan noch unberührt waren. „Ich brauche das“, sagt sie, „um zu verstehen, wie Frauen dort ticken.“ Ein Satz, der in der Kabine der DFB-Frauen nachhallt.

Die Serie ist ihr Trainingslager. Nicht mit Hanteln, sondern mit Dialogen. Sie studiert die Sprache der Stadt, bevor sie selbst in ihr sprechen muss. Denn 2026 wird New York nicht nur Gastgeber sein – es wird auch ihr Mikrofon sein.

Die Zahl dahinter: 8,3 Millionen Zuschauer allein in Deutschland schalteten das Finale ein. Eine Zielgruppe, die genau Wontorras Publikum ist: weiblich, sportaffin, zwischen 20 und 45. Sie weiß, dass ihre Worte dort landen müssen, wo die Serien schon sind: im Wohnzimmer.

Und so wird die Nacht vor dem Spiel zur Probe. Die rote Lippe von Mrs. Maisel ist ihr Amulett. Ein Klick. Ein Lacher. Ein Satz, der bleibt: „Manchmal muss man einfach nur laut werden.“

2026 wird sie es sein, die laut wird. Nicht in der Serie. Auf dem Feld.