Laura wontorra: icon league-einsatz ist ihr „schönstes hobby“

Laura Wontorra, das schillerndste Gesicht im deutschen Sportfernsehen, gesteht: Die Icon League ist kein lästiger Termin, sondern eine Herzensangelegenheit. Während viele ihre Zeit anderweitig verbringen würden, findet die Moderatorin ihr Glück in der Unterstützung ihres Teams, den Wontorriors – und das bei mitreißender Leidenschaft.

Die tochter einer fernsehlegende packt aus

Die tochter einer fernsehlegende packt aus

Im Gespräch mit Jochen Stutzky im Rahmen der SPORT1-Sendung am Sonntagabend ließ Wontorra ihre Begeisterung erkennen. „Für etwas zu brennen – das fehlt uns manchmal ein bisschen in der heutigen Zeit“, betonte sie. Die Tochter von Jörg Wontorra, selbst eine feste Größe im TV-Geschäft, riet daher allen: „Holt euch ein Fußballteam – es macht Mega-Spaß!“ Ihre Worte unterstreichen eine Entwicklung, die viele Fans bereits bemerkt haben: Wontorras Einsatz für die Icon League ist alles andere als routinemäßig.

Ihr Engagement ist unverkennbar: Wer die Spiele der Wontorriors verfolgt, wird Zeuge einer Frau, die sich von ihrer besten Seite zeigt – lautstark, engagiert und mitreißend. Sorgen um ihre Stimmbänder, die bei manchen Beobachtern aufkamen, zerstreute Wontorra mit einem Augenzwinkern: „Ich versuche ja ruhiger zu werden – aber ich glaube, es klappt nicht.“ Die Erinnerung an eine zwangsläufige Montagspartie des VfB Stuttgart in ihrer Zeit als Zweitliga-Moderatorin, bei der sie aufgrund einer Erkrankung mit „halber Stimme“ durch den Einsatz führen musste, zeigt, dass ihr Engagement für den Fußball tief verwurzelt ist.

Die Faszination für den Sport scheint bei Laura Wontorra also nicht nur beruflich, sondern auch privat eine zentrale Rolle zu spielen. Es ist ein Hobby, das sie mit Leidenschaft lebt und das ihr offenbar eine wertvolle Abwechslung zu ihrem anspruchsvollen Alltag im Fernsehen bietet. Die Icon League ist für sie mehr als nur ein Spiel – sie ist eine Gemeinschaft, ein Zusammenhalt und ein Gefühl, das schwer zu beschreiben ist.