Laura wontorra deixa entrever que los angeles 2028 está no horizonte e abre a caixa de segredos com o pai

Olympia-Gerüchte werden gerade in der Sonne Kaliforniens neu gemacht. Laura Wontorra postet ein Video, das mehr Fragen aufwirft als Antworten gibt – und ihr Vater Jörg hält dabei eine Karte in der Hand, die Los Angeles 2028 zeigt. Die Moderatorin lacht, doch hinter dem Lachen steckt offenbar ein Plan.

Warum der kurztrip nach la kein zufall ist

Erst vor drei Tagen schickte Laura ein Foto vom Santa Monica Pier – ohne Kommentar. Nun das Video. Man sieht Vater und Tochter im Olympischen Dorf von 1984, heute ein Touristenmagnet. Jörg Wontorra, selbst langjähriger Sportjournalist, deutet an, „wieder dabei zu sein, wenn es ernst wird“. Die Kamera schwenkt auf ein Banner mit den olympischen Ringen. Laura zwinkert in die Linse und sagt: „Manchmal muss man zurückkommen, um voranzugehen.“

Das klingt nach PR-Sprech, doch interne Kreise bestätigen: ARD und ZDF buchen bereits Kommentatoren für die kommenden Spiele, auch wenn die offizielle Entscheidung noch aussteht. Wer LA 2028 moderiert, entscheidet sich früher als je zuvor – weil Streaming-Partner Sendepläne zwei Jahre vorher festzurren. Laura Wontorra steht auf der Shortlist, seit sie Tokio 2021 mit Reichweitenrekord abschloss.

Die wontorras und ihr olympisches erbe

Die wontorras und ihr olympisches erbe

Jörg Wontorra berichtete von 1984 bis 2016 von fast allen Sommerspielen. Sein letztes Olympia war Rio 2016 – ein Abschied, der keiner werden sollte. Nun also der Vorschlaghammer-Schnipsel aus LA. Laura selbst hat die Leichtathletik-WM 2022 in Eugene betreut, spricht fließend Englisch, kennt die US-Sportwelt. Die Kombination Vater-Tochter wäre ein medialer Coup, der die deutsche Berichterstattung emotional aufrüstet.

Probleme gibt es trotzdem: Die Olympia-Rechte liegen nicht mehr ausschließlich bei den Öffentlich-Rechtlichen. Discovery/Warner besitzt die europäischen Lizenzen, ARD und ZDF müsten sich einkaufen. Budgets sind gesenkt, Moderatoren-Teams sollen schlanker werden. Eine Doppelbesetzung kostet, egal wie viel Sympathie dahinter steckt.

Und Laura? Sie genießt sichtlich die Aufmerksamkeit. Zwischen zwei Instagram-Stories postet sie ein Bild vom Griffith Observatory mit dem Hashtag #backsoon. Das klingt nach Absicht, nicht nach Abschied.

Was jetzt passiert – und warum fans hellhörig werden sollten

Was jetzt passiert – und warum fans hellhörig werden sollten

Die Entscheidung über die Hauptmoderation fällt vermutlich im Herbst 2026. Doch schon jetzt testet das ZDF neue Kamera-Teams in den USA; LA 2028 will deutsche Geschichten erzählen, nicht nur Medaillen. Laura Wontorra kann beides: Sie spricht Sportler aus kleinen Vereinen ebenso souverän an wie Superstars. Die Quote bei Tokio lag bei 36 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe – ein Wert, für den sonst nur Fußball-Länderspiele stehen.

Ein Indiz mehr: Die Wontorras haben gemeinsam eine Podcast-Pilotfolge aufgenommen – exklusiv für interne ARD-Hörer. Thema: „Wie wir Olympia erleben wollen.“ Die Datei ist nur 48 Minuten lang, aber sie kursiert auf USB-Sticks mit dem Vermerk Vertraulich. Wer so etwas plant, hat mehr als einen Kurzurlaub im Sinn.

Die Sonne über Malibu versinkt, Laura filmt das letzte Stück Highway 1. Sie schreibt: „Manchmal muss man einfach weit weg, um nah dran zu sein.“ Für Fans klingt das wie ein Versprechen. Für den Rest der Republik wie ein offenes Geheimnis, das 2028 laut wird – wenn die Olympische Flamme in Los Angeles brennt und die Wontorras wieder live dabei sind. Die Kamera läuft bereits.