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Paraguay zerrüttet frankreich: schiedsrichter-pfiff und hitzekolaps!

Lincoln Financial Field bebte, aber nicht vor Begeisterung. Frankreich, der haushoch favorisierte Titelträger, verließ das Achtelfinalduell gegen Paraguay mit einer bitteren Niederlage und dem unauslöschlichen Eindruck eines Spiels, das weit über die sportliche Konkurrenz hinausging. Die internationalen Kommentatoren sind sich einig: Paraguay spielte nicht nur leidenschaftlich, sondern nutzte jede noch so kleine Möglichkeit, um das Spiel zu ihren Gunsten zu beeinflussen – mit fragwürdigen Mitteln und einem Schiedsrichter, der zu lange blind blieb.

Mbappés elfmeter rettet frankreich vor dem debakel

Kylian Mbappé, der unangefochtene Star der französischen Nationalmannschaft, brachte sein Team mit einem umstrittenen Elfmeter in der zweiten Halbzeit zurück ins Spiel. Doch der Sieg war schmeichelhaft. Paraguay hatte die Franzosen mit einer Mischung aus aggressivem Zweikampfverhalten, Zeitverschleppung und einer bemerkenswert hitzköpfigen Verteidigungsstrategie völlig aus dem Konzept gebracht. Die Hitze des Augustabends in Philadelphia schien zusätzlich die ohnehin angespannte Atmosphäre zu verstärken.

Thomas Hitzlsperger, einstiger Leistungsträger der deutschen Nationalmannschaft, zeigte sich bei BBC One fassungslos. „Das ist nicht nur beschämend, das ist schlimmer“, kommentierte er die Partie. Seine Worte wurden von den Kollegen Joe Hart und Micah Richards unterstrichen, die sich entsetzt über das Gezeigte äußerten. Hart meinte unmissverständlich: „Ich würde niemals so Fußball spielen“, während Richards mit Grauen abwinkte: „Das war peinlich anzusehen.“

Internationale presse schlägt alarm: „dunkle künste“ und schiedsrichter-fehler

Internationale presse schlägt alarm: „dunkle künste“ und schiedsrichter-fehler

Die internationale Presse sparte nicht mit der Kritik. L'Équipe titelte mit „Wie Paraguay das Spiel ruiniert hat“ und beschrieb, wie die südamerikanische Mannschaft die Franzosen mit Provokationen und Fouls aus dem Konzept brachte. Marca lobte zwar Mbappés Leistung, nannte das Spiel aber ein „Minenfeld“. Daily Mail sprach von „absurder Dunkler Magie Paraguays“, während Gazzetta dello Sport betonte, dass Paraguay das schwerste Team dieser WM sei.

Ein besonderer Kritikpunkt war die Leistung des Schiedsrichters Tantashev, der zahlreiche Fouls der paraguayischen Spieler nicht unterband. Corriere della Sera bemängelte „eine bis zur Peinlichkeit nachsichtige Schiedsrichterleistung“, die entscheidend zu Paraguays Taktik beitrug. Der VAR musste schließlich eingreifen, um einen klaren Elfmeter auf ein Foul von Dario Gomez an Doué zu korrigieren – ein Fehler, der ohne die Technologie fatale Folgen gehabt hätte.

SPORT1 fasste die Pressestimmen zusammen und zeigte deutlich, dass Paraguay mit einer Kombination aus Härte, Cleverness und einem glücklichen Schiedsrichter Frankreich in die Knie gezwungen hatte. Die Franzosen, normalerweise so dominant und spielstark, wirkten von der Hitze und der aggressiven Spielweise der Paraguayer sichtlich eingeschränkt. Ob sie sich aus diesem Tief für das Viertelfinale gegen Marokko erholen können, bleibt abzuwarten.

Die Niederlage war ein Schock für die französischen Fans und wirft einen Schatten auf die Ambitionen des Teams. Paraguay hat bewiesen, dass man auch als Underdog mit Leidenschaft, Taktik und einer Prise Provokation ein Topfavorit wie Frankreich überraschen kann. Der Sieg ist ein Beispiel dafür, dass im Fußball nicht immer die schönste, sondern oft die widerstandsfähigste Mannschaft gewinnt – auch wenn der Preis dafür ein hässliches und umstrittenes Spiel ist.