Kobel dominiert: neuer „weiße weste“-sieger steht fest!

Die Bundesliga-Saison ist Geschichte, und mit ihr die Chance, die besten Torhüter der Liga zu würdigen. Gregor Kobel vom Borussia Dortmund setzt sich in der diesjährigen „Weiße Weste“-Aktion von SCHÖNER WOHNEN Polarweiss und Sport1 durch und krallt sich den Titel – und damit auch den Preis von 7.500 Euro für einen wohltätigen Zweck seiner Wahl.

Ein schweizer berg der sicherheit

Kobel hielt seinen Kasten in beeindruckenden 15 Spielen ohne Gegentor sauber. Das ist nicht nur die beste Quote der Bundesliga, sondern auch ein klares Zeichen seiner Konstanz und Stabilität. Seine Paradenquote von 72,4 Prozent unterstreicht seine Klasse, auch wenn Janis Blaswich mit 82 Prozent eine noch höhere Quote aufweist – allerdings in deutlich weniger Spielen.

Die beste Defensive der Liga spricht ebenfalls für Kobels Leistung. Borussia Dortmund ließ lediglich 34 Gegentore zu, weniger als der FC Bayern mit 36. Das zeigt, dass Kobel nicht nur ein exzellenter Torwart ist, sondern auch Teil einer starken Mannschaftsleistung.

Auch in der 2. bundesliga wird gefeiert

Auch in der 2. bundesliga wird gefeiert

Doch nicht nur in der Bundesliga gab es herausragende Leistungen. Im Duell der Torhüter der 2. Bundesliga setzt sich Loris Karius vom frischgebackenen Meister FC Schalke 04 durch. Der Ex-Nationaltorwart hielt seinen Kasten 13 Mal ohne Gegentor und erhält dafür 2.500 Euro für einen guten Zweck. Die Königsblauen präsentierten sich ebenfalls mit einer starken Defensive und ließen nur 31 Tore zu.

Ernst Tjark von Hertha BSC landete mit elf Spielen ohne Gegentor auf dem zweiten Platz, während Niclas Kristof (Elversberg), Nahuel Noll (Hannover) und Marcel Schuhen (Darmstadt) sich den dritten Platz teilten. Die „Weiße Weste“-Aktion spült dieses Jahr insgesamt 40.000 Euro in wohltätige Projekte – eine Summe, die durch die Spenden von SCHÖNER WOHNEN Polarweiss, den Erlös aus dem Phrasenschwein im Doppelpass und die Unterstützung der Oliver-Kahn-Stiftung und der well:fair Stiftung von Neven Subotic zustande kam.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: 6.550 Euro wurden durch die Spenden pro Spiel ohne Gegentor generiert, während das Phrasenschwein im Doppelpass 25.500 Euro einbrachte. Die Aktion zeigt, dass Fußball nicht nur Leidenschaft weckt, sondern auch einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung sozialer Projekte leisten kann. Kobel und Karius haben nicht nur ihre individuellen Fähigkeiten unter Beweis gestellt, sondern auch ein Zeichen der Solidarität gesetzt.