Kimmich & raum: was der andere wirklich denkt!

Die Fußballwelt staunt – und lacht! Joshua Kimmich und David Raum, zwei feste Größen im DFB-Team, beweisen in einem neuen Verbandsvideo, dass ihre „Bromance“ weit mehr ist als nur eine gute Kameradschaft. Es ist ein Schlagabtausch aus Neckereien, Missverständnissen und überraschenden Einblicken in die Persönlichkeiten der beiden Stars.

Ein quiz, das mehr verrät als erwartet

Ein quiz, das mehr verrät als erwartet

Seit der Heim-EM ist die Freundschaft zwischen dem Kapitän und dem Linksverteidiger offensichtlich – sei es beim gemeinsamen Essen, beim Radeln oder sogar bei der Pflanzenpflege. Doch was wissen sie wirklich voneinander? Ein kleines Quiz im DFB-Video enthüllt erstaunliche Details. Kimmich irrt beispielsweise bei Raums Berufswunsch: Er tippt „Animateur“, während Raum sich als Grundschullehrer sieht. Ein kleiner Patzer, der aber die Bodenständigkeit beider Spieler unterstreicht.

Raum zeigt sich da schon treffsicherer, wenn es darum geht, was Kimmich zur Weißglut bringt. Zwar nervt ihn eine „volle Windel“ am meisten, doch er räumt ein, dass auch Grammatikfehler, mangelnde Teamarbeit und fehlender Kampfgeist den ehrgeizigen Bayern-Star aufregen. Die Liste liest sich wie ein Psychogramm eines Perfektionisten.

Die kleinen Eigenheiten: Besonders amüsant ist die Vorliebe für Pflanzen. Kimmichs Lieblingspflanze, die Magnolie, kennt Raum natürlich – ein Beweis für die gemeinsamen Radtouren im Teamquartier. Und auch bei der Frage, wie lange Kimmich täglich am Handy verbringt, liegt Raums Schätzung (fünf Stunden und drei Minuten) nur knapp daneben. „Ich kenn‘ dich doch!“, grinst Kimmich.

Es gibt aber auch Bereiche, in denen die beiden sich nicht ganz einig sind: Geschenke. Kimmich wünscht sich von Raum mal ein Buch – ein Wunsch, der ignoriert wird. Und Kimmich schätzt Raums Gaben nicht ganz so hoch, wie es der Leipziger sich erhofft. „Der Joshua hat mir mal vier Bücher geschenkt“, lacht Raum. „Du hast noch nie eines gelesen davon!“, kontert Kimmich. Ein kleiner Seitenhieb, der die Dynamik ihrer Freundschaft perfekt widerspiegelt.

Doch das absolute Highlight ist das gemeinsame Singen. Und was aus den Lautsprechern ertönt? Das „Dinolied“ – gesungen mit erstaunlicher Textsicherheit. Eine Hommage an die skurrilen Momente im Team.

Die Chemie zwischen Kimmich und Raum ist unbestreitbar. Sie zeigen, dass Fußball mehr ist als nur Taktik und Leistung. Es ist Freundschaft, Humor und die Bereitschaft, sich gegenseitig auf die Schippe zu nehmen. Und das macht sie zu einer Bereicherung für das DFB-Team – und für die Fans.