Khéphren thuram bangt derby: knochenödem hält ihn zurück
Ein Schock für die Juventushintermannschaft: Khephren Thuram, der talentierte Mittelfeldspieler, steht vor einem Ausfall im entscheidenden Derby gegen Turin. Ein hartnäckiges Knochenödem bremst ihn aus und wirft einen Schatten auf seine Einsatzbereitschaft.

Spalletti zögert: derby-teilnahme ungewiss
Die Lage ist ernst. Thuram trainiert zwar individuell in der Hoffnung, doch die Schmerzen lassen nicht nach. Er nimmt zwar am Abschlusstraining teil, aber ohne am Spielgeschehen teilzunehmen. Die Entscheidung, ob er überhaupt im Kader stehen wird, liegt bei Trainer Luciano Spalletti und wird wohl erst kurz vor Anpfiff fallen. Die Fans bangen, denn der junge Franzose könnte eine wichtige Waffe im Kampf um die Derbysieg sein.
Doch es gibt auch positive Nachrichten: Der Rest der Mannschaft ist fit und bereit. Yildiz, der in den letzten Spielen aufgrund einer Entzündung fehlte, ist wieder einsatzbereit. Besonders hervorzuheben ist die mögliche Nominierung von Federico Gatti, der Bremer anstelle des gesperrten Bremer ersetzen könnte. Gatti hat in den letzten Spielen bewiesen, dass er eine zuverlässige Alternative ist und die Abwehr stabilisieren kann.
Die Fans sind unzufrieden: Nach der enttäuschenden Niederlage gegen Florenz regt sich die Stimmung im Umfeld des Vereins. Auf Social Media überschlagen sich die Kommentare, die von Enttäuschung und Frustration zeugen. Die Forderung nach einer Umstrukturierung im Team wird immer lauter.
Neben Thurams Verletzung gibt es auch Sorgen um Nico Paz, dessen Knie weiterhin schmerzt. Auch sein Einsatz im Spiel gegen Cremonese ist fraglich. Im Mittelfeld setzen die Verantwortlichen auf Rabiot und Nkunku, die als sichere Säulen gelten. Modric soll in der Schaltzentrale das Spiel lenken.
Die kommenden Stunden werden entscheidend sein. Spalletti muss eine schwere Entscheidung treffen und das richtige Team für das Derby aufstellen. Die Fans hoffen auf einen Sieg, der die Stimmung im Verein wieder heben würde. Doch die Personalsituation macht es Spalletti nicht leicht.
