Karim Adeyemi muss 450.000 Euro Strafe zahlen
Strafbefehl gegen bvb-star
Der BVB-Star Karim Adeyemi (23) muss eine Strafe von 450.000 Euro zahlen. Der Staatsanwalt bestätigte, dass es kein Versehen war, dass Adeyemi verbotene Waffen in der Post hatte.
Bestellung der waffen
Adeyemi bestellte die Waffen bewusst über das Internet. Im Strafbefehl des Amtsgerichts Wetter steht, dass er wusste, dass er ein Schlagringmesser, einen Schlagring und ein Elektroimpulsgerät per Post erhalten würde.
Reaktion von adeyemi
Adeyemi gab an, leichtsinnig gehandelt zu haben. Er erklärte gegenüber Borussia Dortmund und dem DFB, über den verbotenen Inhalt seiner Bestellung nicht Bescheid gewusst zu haben.
Strafbefehl und einspruch
Der Strafbefehl wurde am 30. Oktober 2025 rechtskräftig. Adeyemi legte keinen Einspruch gegen den Strafbefehl ein, was bedeutet, dass er sich dem Vorwurf nicht entgegengestellt hat.
Anwalt von adeyemi
Auf Anfrage von BILD teilte sein Anwalt mit, dass Adeyemi seine Gesprächspartner bei BVB und DFB vollständig über den Inhalt der 'Mystery Box' informiert hatte.
Strafe und eintrag im bundeszentralregister
Adeyemi muss wegen illegalen Waffenbesitzes 450.000 Euro zahlen. Die Summe setzt sich zusammen aus 60 Tagessätzen à 7500 Euro, berechnet nach seinem geschätzten Nettoeinkommen von ca. 2,7 Millionen Euro pro Jahr. Adeyemi bekommt einen Eintrag im Bundeszentralregister.
Reaktionen
Es gibt Diskussionen über Adeyemi, da es nicht das erste Mal ist, dass er auffällig wird. Seine Vergangenheit bei Borussia Dortmund und dem DFB wird weiter beobachtet.
