Juventus: vlahovic nicht genug! italiano jagt weitere stars aus turin

Turin – Der Abschied von Dusan Vlahovic scheint nur der Anfang einer umfassenden Umstrukturierung bei Juventus zu sein. Laut neuesten Berichten aus Italien hat Vincenzo Italiano, der Coach von Fiorentina, gleich drei weitere Spieler der Bianconeri ins Visier gefasst. Ein Draufgänger-Zug, der die Serie A in Aufruhr versetzt.

Arthur melo – fiorentinas wunschspieler

Besonders im Fokus steht Arthur Melo, der nach seiner Leihe zu Grêmio wohl kaum noch eine Zukunft in Turin hat. Italien, der ihn bereits bei der Fiorentina unter Vertrag hatte, möchte den brasilianischen Mittelfeldspieler unbedingt wieder in seine Mannschaft integrieren. Die Verhandlungen könnten sich beschleunigen, da Juventus offenbar bereit wäre, Arthur sogar ablösefrei ziehen zu lassen, um die hohen Gehälter im Kader zu reduzieren. Ein riskantes Unterfangen, aber offenbar notwendig, um die finanzielle Stabilität zu gewährleisten.

Doch es geht um mehr als nur die finanzielle Entlastung. Die Serie A erlebt derzeit einen regelrechten Boom, ähnlich der Saudi Pro League, mit dem Unterschied, dass hier europäische Top-Klubs ihre Stars abgeben, um den Wettbewerb zu stärken. Besiktas Istanbul hat ebenfalls Wind von den Talenten der Juventus bekommen und zeigt Interesse, insbesondere an Arthur.

Di gregorio – torwart-poker in turin

Di gregorio – torwart-poker in turin

Neben Arthur steht auch Michele Di Gregorio, der talentierte Torwart, auf der Liste der Interessenten. Allerdings stellt die geforderte Ablösesumme von 15 Millionen Euro ein erhebliches Hindernis dar. Besiktas zögert, diesen Preis zu zahlen und hält sich daher vorerst zurück. Alexander Nubel vom FC Bayern München gilt als favorisierter Kandidat, auch wenn Juventus selbst bereits sein Engagement sondierte. Der Kampf um die Position des Torwarts in Istanbul verspricht spannend zu werden.

Die Nachricht, die viele Juventini schockiert: Nicht nur Vlahovic verlässt Turin. Italiano scheint eine ganze Armada an Spielern abwerben zu wollen. Ob die Bianconeri dieser Offensiva standhalten können, bleibt abzuwarten. Die kommenden Tage werden entscheidend sein, um die Zukunft des Teams zu gestalten.