Juventus: ultimatum für vlahović – wechsel nach istanbul droht!
Turin – Der Druck auf Dusan Vlahović steigt ins Unermessliche. Nach zähen Verhandlungen und einer überraschenden Kehrtwende der Juventus Turin steht der serbische Stürmer vor einem möglichen Abschied. Giovanni Carnevali, Geschäftsführer und Generaldirektor des Vereins, hat in einem klaren Gespräch mit Trainer Luciano Spalletti eine Deadline gesetzt: Entweder Vlahović verlängert seinen Vertrag oder er muss gehen.
Spalletti drängt auf schnelle entscheidung
Die Situation um Vlahović hat sich in den letzten Tagen dramatisch zugespitzt. Zunächst gab es Hoffnung auf eine Einigung, doch die Forderungen des Spielers und seines Beraters scheinen die Grenzen des Machbaren zu erreichen. Spalletti, der Vlahović grundsätzlich in seinen Planungen sieht, dringt nun auf eine schnelle Entscheidung.
Die Verhandlungen haben eine neue Wendung genommen: Juventus hat dem Spieler ein Angebot unterbreitet, das ihm ein Gehalt von rund acht Millionen Euro pro Saison garantiert – erreichbar durch Bonuszahlungen. Ein Angebot, das offenbar nicht ausreicht, um Vlahović zu halten. Sein Management scheint weiterhin auf höhere Summen zu spekulieren, was die Situation weiter verkompliziert.
Die „Rivoluzione“ an der Continassa, der Trainingsstätte der Juventus, hat zu einer Umstrukturierung geführt. Comolli ist vom Tisch, und der Fokus liegt nun voll und ganz auf der Lösung des Vlahović-Problems. Carnevali hat die Verhandlungen wieder aufgenommen, doch die Zeit läuft ab.
Ein Wechsel nach Istanbul, sprich Besiktas, scheint immer wahrscheinlicher zu werden. Berichten türkischer Medien zufolge liegt ein konkretes Angebot von rund 30 Millionen Euro, inklusive Bonuszahlungen und Gehaltskosten, auf dem Tisch. Bayern München und Barcelona, die bisher als Wunschziele von Vlahovićs Vater Milos gehandelt wurden, zeigen kein Interesse.
Die Situation ist angespannt. Spalletti hat seine Vorliebe für Vlahović mehrfach betont, doch das Schweigen des Spielers zwingt den Verein zu handeln. Es ist eine Frage der Zeit, bis die Entscheidung fällt. Die Uhr tickt – und für Vlahović könnte sie bald stillstehen.

Kolo muani reicht nicht aus
Die Verpflichtung von Kolo Muani ist zwar ein wichtiger Schritt, aber sie allein wird die Angriffslinie der Juventus nicht verstärken. Ein Abgang von Vlahović würde ein weiteres Loch in den Kader reißen, das schnell geschlossen werden muss.
Das Fazit: Juventus muss sich von Vlahović verabschieden, wenn keine Einigung erzielt wird. Die Zeit der Verhandlungen ist abgelaufen. Die Zukunft des serbischen Stürmers liegt in Istanbul oder an einem anderen Ort – in Turin wird er aller Voraussicht nach nicht mehr spielen.
