Juric vor monza-wechsel: atalanta bangt um zeitplan!

Mailand – Die Transferphase in der Serie A ist in vollem Gange, und die Schlagzeilen überschlagen sich. Besonders brisant: Ivan Juric steht kurz vor seinem Wechsel zu Monza, doch ein Deal mit Atalanta verzögert sich zäh. Die Frage ist: Schafft es Monza, den Trainer rechtzeitig zu installieren?

Juric unter druck: atalanta zögert

Die Verhandlungen zwischen Juric und Monza sind weit fortgeschritten. Der Kroate soll einen Zweijahresvertrag erhalten, doch sein Ausstieg bei Atalanta gestaltet sich kompliziert. Juric wurde im November vergangenen Jahres von den Nerazzurri entlassen, sein Vertrag läuft bis zum 30. Juni 2026. Die Verhandlungen sind im Sande verlaufen, da die Summe, die Atalanta für eine Freigabe verlangt, offenbar deutlich höher ist, als Monza bereit ist zu zahlen. Juric hingegen hofft auf eine Abfindung, um den finanziellen Verlust durch den verbleibenden Vertrag auszugleichen.

Experten vermuten, dass der Druck von Seiten Monzas wächst. Die Zeit drängt, um das Team bestmöglich auf die neue Saison vorzubereiten. Atalanta hingegen scheint die Situation auszunutzen, um einen möglichst hohen Preis für Juric zu erzielen. Die Verhandlungen sind ein Balanceakt – sowohl für Atalanta als auch für Juric, der unbedingt wieder auf dem Trainerstuhl Platz nehmen möchte.

Napoli im sorloth-fokus: ein stürmer für allegri

Napoli im sorloth-fokus: ein stürmer für allegri

Neben der Trainer-Sehnsucht beschäftigt auch die Suche nach einem neuen Stürmer die Klubs. Napoli hat Alexander Sorloth im Visier. Der Angreifer wird als idealer Backup für Hojlund angesehen, jedoch mit dem Potenzial, mehr zu sein als nur eine Alternative. Die Verantwortlichen in Neapel haben bereits Kontakt aufgenommen, um die Verhandlungsbasis auszuloten. Sorloth ist jedoch begehrt – auch Atletico Madrid hat Interesse signalisiert. Napoli will sich daher schnellstmöglich eine Vorkaufsoption sichern, um sich in der Konkurrenz durchzusetzen.

Beltran kehrt zurück, koleosho im visier

Die Fiorentina krempelt ihr Sturmzentrum um. Lucas Beltran steht kurz vor einer Rückkehr zum River Plate. Ein Deal wurde bereits ausgehandelt: Fiorentina erhält 500.000 Euro für die Leihe und eine Kaufoption von 6,7 Millionen Euro. Zusätzlich behält Fiorentina 50% der möglichen Weiterverkaufsbeteiligung. Parallel dazu intensiviert Fiorentina die Bemühungen um Luca Koleosho, den jungen Flügelspieler von Burnley. Ein grundsätzlicher Rahmenvertrag liegt bereits vor, doch Paratici muss noch die Ablösesumme von rund 10 Millionen Euro mit Burnley vereinbaren.

Venezia auf jagd nach defensiv-verstärkung

Auch Venezia ist auf Transfer-Tour. Armel Bella-Kotchap vom Verona stand lange auf der Liste, doch der Brighton zog überraschend die Konkurrenz mit einer Auslöseklause von 6 Millionen Euro. Venezia muss sich nun nach Alternativen umsehen. Im Tor könnte Alessandro Plizzari, der bisher nur die Rolle des zweiten Torwarts spielte, verliehen werden. Lorenzo Montipò vom Verona wird als möglicher Nachfolger gehandelt.

Como sichert sich milla

Der Como Calcio hat einen wichtigen Baustein für die neue Saison gefunden: Luis Milla vom Getafe ist kurz vor einem Wechsel in die Lombardei. Nach der Verpflichtung von Kaiki wird Milla das Mittelfeld verstärken. Eine Ablösesumme von 6 Millionen Euro, ursprünglich 20 Millionen, wurde vereinbart. Fabregas’ persönlicher Anruf soll Milla letztendlich von Como überzeugt haben. Der Mittelfeldspieler war in der letzten Saison ein Schlüsselspieler für Getafe und steuerte zehn Assists zu den insgesamt 32 Toren seiner Mannschaft bei.

Bologna setzt auf juve-talente

Bologna hat ebenfalls ein Auge auf die Talente der Juventus Turin geworfen. Fabio Miretti steht ganz oben auf der Wunschliste, um Freulers Nachfolge im Mittelfeld anzutreten. Parallel dazu besteht weiterhin Interesse an Joao Mario, der bereits in Bologna gespielt hat. Auch die Verpflichtung von Alessandro Romano (Roma) und Angori (Pisa) werden geprüft. Die Verhandlungen mit der Juventus sind bereits im Gange, und die kommende Woche soll entscheidend werden.

Die Transferphase ist noch lange nicht zu Ende, und es bleibt spannend zu beobachten, wie sich die Situationen in den kommenden Tagen und Wochen entwickeln werden. Eines ist klar: Die Teams sind bereit, in neue Spieler zu investieren, um sich für die Herausforderungen der kommenden Saison bestmöglich zu rüsten.

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