Jahn regensburg stolpert ins verl-spiel – ohne wimmer und drei gesperrte
Ein Unentschieden, das sich anfühlt wie eine verpasste Chance – und das gleich mit personellen Konsequenzen. Das 1:1 gegen den SSV Ulm 1846 hat den SSV Jahn Regensburg nicht nur Punkte gekostet, sondern auch Trainer Michael Wimmer die Gelbe Karte beschert. Die Folge: Er fehlt beim Gastspiel beim SC Verl an der Seitenlinie, genau wie drei seiner Feldspieler.

Chancenwucher und ein lattentreffer in der nachspielzeit
Das Spiel gegen Ulm lief nach bekanntem Muster. Regensburg begann dominant, Christian Kühlwetter traf früh zur Führung – doch der Jahn ließ den Gegner atmen, zu lange, viel zu lange. Dennis Chessa nutzte die Nachlässigkeit und glich mit einem sehenswerten Treffer noch vor der Pause aus. Was danach folgte, war ein offener Schlagabtausch, in dem Regensburg am Ende froh sein konnte, dass ein abgefälschter Schuss in den Schlusssekunden nur die Latte traf. Glück gehabt. Knapp.
Wimmer selbst fand klare Worte: „Wir starteten dominant und griffig, verpassten es aber trotz eines klaren Chancenplus fahrlässig, die Partie vorzeitig zu entscheiden.
