Inklusives rennen auf der f1-strecke: sport verbindet!

Montmeló bebt! Am 3. Juli 2026 findet der achte Gran Premi FIE statt – ein Ereignis, das weit mehr als nur Motorsport verspricht. Es ist eine Feier der Inklusion, der Solidarität und des Sports für alle, unabhängig von körperlichen Fähigkeiten.

Ein rennen für alle: menschen mit und ohne handicap gemeinsam am start

Ein rennen für alle: menschen mit und ohne handicap gemeinsam am start

Die Stiftung Isidre Esteve öffnet erneut die Türen zu einem der besonderen sportlichen Highlights des Jahres. Inspiriert vom gleichnamigen Piloten, vereint das Event Menschen mit und ohne Handicap auf der Rennstrecke des Circuit de Barcelona-Catalunya. Ziel ist es, Werte wie Gleichberechtigung, persönliche Weiterentwicklung und Teamgeist zu fördern – Werte, die uns alle bewegen sollten.

Das Herzstück des Rennens ist der traditionelle inklusive Staffellauf. Hier treten Teams aus jeweils drei Teilnehmern an, wobei mindestens eine Person eine Behinderung hat. Die Vielfalt der Fortbewegungsmittel ist beeindruckend: Fahrräder, Handbikes, Tandems und spezielle Adaptionsräder sind erlaubt. Und wer weiß, vielleicht gesellen sich auch einige bekannte Persönlichkeiten aus der Sportwelt dazu!

Doch das ist noch nicht alles: Besucher haben die Möglichkeit, an solidarisierenden Runden mit dem eigenen Fahrzeug teilzunehmen. Stellen Sie sich vor: Sie düsen auf der gleichen Strecke wie Formel 1 und MotoGP – ein unvergessliches Erlebnis für jeden Motorsportfan! Für die Kleinsten gibt es zudem spannende Kinderaktivitäten und Workshops, die das Thema inklusive Sport auf spielerische Weise näherbringen.

Der krönende Abschluss des Tages ist ein festliches Abendessen direkt auf der Start- und Zielgeraden des Circuit. Kulinarische Köstlichkeiten, Musik und Comedy mit Pep Plaza und Judit Martín – ein einzigartiges Vergnügen, das für beste Stimmung sorgt. Die Einnahmen aus dem Abendessen fließen direkt in die Arbeit der Fundación Isidre Esteve.

Die Organisation hat die Anmeldungen bereits eröffnet. Die Teilnahme am inklusiven Rennen kostet 10 Euro, die solidarisierenden Runden mit dem eigenen Fahrzeug 20 Euro und das Benefizdinner 145 Euro pro Person. Die Stiftung setzt mit diesem Event ein starkes Zeichen: Sport ist mehr als nur Leistung – er ist ein verbindendes Element, das Menschen zusammenbringt und inspiriert.

Die Summe der bisherigen Spenden beläuft sich auf über 500.000 Euro, die den Zentros Puente der Stiftung zugutekommen – spezialisierte Einrichtungen für adaptives Training und umfassende Betreuung von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Ein Beweis dafür, dass Sport wirklich etwas bewegen kann.