Iannone jagt rocío nach turin – kuss-stopp vor gefährlichen kontraktionen
Er löschte sein Instagram, sie spielte eine Generation ohne Haltung: Andrea Iannone und Rocío Muñoz Morales treffen sich heimlich nach der Premiere – und küssen sich, während Ex-Elodie lacht.
Das beweisfoto, das keiner brauchte
Um 23:14 Uhr verließ Rocío die Bühne des Teatro Gioiello, Schweißperlen auf der Stirn, Applaus noch in den Ohren. 37 Minuten später saß sie im «Ristorante del Cambio», Tisch 5, Fensterplatz. Gegenüber: Iannone, MotoGP-Sünder mit Doping-Vergangenheit, frisch rasiert, Kapuzenpulli unter der Lederjacke. Die Kameras von Chi fingen den Moment, als er ihr über den Tisch griff, die Hand um den Nacken legte und sie küsste – drei Mal, kurz, wie ein Boxenstopp.
Die Bilder sprengen die Gerüchte einer Krise, die seit Wochen durch Mailand und Madrid geisterten. «Sie haben sich absichtzen Zeit gelassen», sagt ein Produktionsmitarbeiter des Theaters, der den Piloten nach der Vorstellung hereingleiten sah. «Er wartete im Auto, bis das Licht im Garderobenflur ausging. Dann erst schickte er eine SMS: ‚Bin da.‘»

Von franciacorta bis turin – die strecke ihrer flucht
Die Liaison begann im Januar, als sie beide im Spa-Resort L‘Albereta auftauchten – er mit Mountainbike, sie mit einem Drehbuch unter dem Arm. Rocío, 35, war gerade von Raoul Bova getrennt, Iannone, 34, noch offiziell mit Elodie zusammen. Ein Zimmerservice-Kellner erinnert sich: «Sie bestellten zwei Espresso, tranken aber nur einen.»
Seitdem folgt er ihrem Kalender wie ein Shadow-Team. Lugano, wo er seine Villa mit Blick auf den See hat, war Zwischenstopp. Turin ist Endstation – vorerst. «Contrazioni pericolose», das Stück, das sie auf die Piedmont-Hauptstadt zog, handelt von Beziehungen, die zerreißen, bevor sie sich festmachen. Die Ironie liegt auf dem Tisch wie das zweite Dessert.

Elodie tanzt, rocío spielt – iannone würfelt
Während Elodie auf Instagram mit Tänzerin Franceska posiert, Hashtag #free, löscht Iannone jeden Post bis auf den letzten Boxenstopp. «Er möchte die Narrative selbst schreiben», sagt ein Manager aus dem MotoGP-Umfeld. «Keine Caption, nur Fahrt.» Die Zahlen sprechen trotzdem: Seit dem Löschdatum verlor er 42.000 Follower, gewann aber 18.000 neue – meist spanische Accounts mit Rocío-Fan-Avataren.
Die beiden leugnen offiziell nichts, bestätigen aber auch nichts. Rocíos Agentin lässt Anfragen unbeantwortet, Iannones Pressesprecher verweist auf «Privatsphäre». Doch der Kuss in Turin ist ein Vertrag ohne Unterschrift – bindend genug für die Klatschmagazine, locker genug für die Weltmeisterschaft, die im August nach Misano führt.
Die Saison beginnt in zwei Wochen. Wer wird am Streckenseitenschutz stehen, wenn er durch die Curva del Serraglio bremst? Wer reicht ihm die Wasserflasche, wenn die Temperatur auf 38 Grad steigt? Die Antwort steht nicht in den Boxen, sondern in einem Restaurant in Turin, Tisch 5, wo die Rechnung noch offen ist – und die Zukunft schon bezahlt.
