Huskies patrzyn: piekielny przedłużenie pozbawia zwycięstwa w półfinale!

Kassel – Bittere Pille für die Kassel Huskies: Im ersten Spiel der DEL2-Halbfinalserie gegen die Bietigheimer Steelers gab das Team lange die Führung vor, patzte dann aber in der Verlängerung und verlor mit 3:4. Ein herber Rückschlag für die Huskies, die nun am Samstag in Bietigheim Wiedergutmachung suchen müssen.

Frühe führung, später rückschlag

Frühe führung, später rückschlag

Die Huskies legten einen furiosen Start hin. Tristan Keck und Mitchell Hoelscher brachten die Nordhessen bereits im ersten Drittel in Führung. Doch Bietigheim ließ nicht locker und glich im letzten Abschnitt zum 2:2 aus. Jake Weidner sorgte kurz darauf wieder für die Führung der Huskies, die jedoch erneut versäumte, die Partie zu entscheiden. Die Steelers glichen erneut aus und zwangen die Mannschaften in die Verlängerung.

Dramatik in der Verlängerung: Über 13 Minuten kämpften beide Teams im Gehen, bis Bietigheim dann den entscheidenden Treffer erzielte und die Huskies in die Knie zwang. Die Enttäuschung im Huskies-Lager war riesig, Trainer Bobby Sheehan sprach von einer „verpassten Chance“.

Die Halbfinalserie wird im Modus „Best of seven“ ausgetragen. Das bedeutet, dass die Huskies noch vier Spiele haben, um ins Finale einzuziehen. Ob sie sich von dieser knappen Niederlage erholen und am Samstag in Bietigheim zurückschlagen können, bleibt abzuwarten. Die Steelers haben sich nun einen wichtigen Vorteil verschafft und zeigen, dass sie in dieser Serie ein ernstzunehmender Gegner sind.

Die Huskies müssen sich nun schnell sammeln und analysieren, wo es in der Defensive und im Angriff hakt. Die Fans dürfen gespannt sein, wie das Team auf diese Niederlage reagiert und ob sie die Wende schaffen können. Denn eines ist klar: Die Serie ist noch lange nicht entschieden.