Hoeneß schmiedet bayern-plan: neuer soll urbig zum torwart-thron führen
Uli Hoeneß lässt die Bombe platzen: Der Ehrenpräsident des FC Bayern drängt auf ein weiteres Jahr für Manuel Neuer – nicht als Nummer eins, sondern als persönlicher Mentor für Jonas Urbig. „Wenn es nach mir geht, werden wir versuchen, ihn noch ein Jahr zu halten und ihn bitten, ein Patronat für den Urbig zu übernehmen“, sagt Hoeneß im Podcast „Auf eine weiß-blaue Tasse“ mit Markus Söder.
Hoeneß’ radikale kehrtwende
Noch vor Monaten schob der 73-Jährige Zweifel an Urbigs Format durchs Medienrevier. Jetzt schwärmt er: „Ich traue ihm das schwere Neuer-Erbe zu.“ Die Bedingung: Der 22-Jährige muss spielen. Also will Hoeneß den 40-jährigen Neuer zu Teileinsätzen und Dauergesprächen verdonnern. „Er muss auf manche Spiele verzichten, damit der Jonas Nachfolger wird“, fordert der Aufsichtsrat.
Die Führung um Max Eberl und Christoph Freund hat dem Weltmeister laut Hoeneß bereits signalisiert, dass sie ihn über den Sommer hinaus behalten wollen. Neuer selbst kündigte diese Woche an, seine Entscheidung „so schnell wie möglich“ fallen zu lassen. Der Zeitdruck wächst, denn die Planung für die neue Saison läuft auf Hochtouren.

Die ungewöhnliche allianz im tor
Beide Keeper sollen laut Hoeneß „sehr, sehr gut“ miteinander klarkommen. Trotzdem ist der Deal brisant: Nie zuvor hat der Rekordmeister einen aktiven Legenden-Keeper zur Leihmutter für seinen Nachfolger degradiert. Die Frage ist: Geht Neuer mit, oder beendet er seine Karriere mit einem letzten großen Finale – vielleicht sogar dem Triple?
Die Antwort fällt bald. Und sie wird über die Zukunft von zwei Torhütern und die Stimmung im ganzen Verein entscheiden.
