Hammer-Deal perfekt? Upamecano verlängert bei Bayern – mit gefährlicher Klausel!
Der deal ist fast durch!
Nach monatelangen zähen Verhandlungen steht die Verlängerung von Dayot Upamecano beim FC Bayern kurz vor dem Abschluss. Demnach liegt lediglich noch die Unterschrift unter einem neuen Vertrag bis 2030 oder 2031 fehlend, die zeitnah folgen soll. Einigung über die offenen Punkte ist erzielt, doch der Deal kommt mit einer überraschenden und potenziell riskanten Komponente. Die Fans sind gespannt, ob die Verantwortlichen die richtige Entscheidung getroffen haben.
Die steinige verhandlungsreise
Der Weg zur Einigung war alles andere als einfach. Upamecano und sein Management stellten klare Bedingungen, die in den Verhandlungen hart durchgesetzt wurden. Besonders der Wunsch nach einer Ausstiegsklausel bereitete den Bayern-Bosse Kopfzerbrechen. Doch um den Leistungsträger zu halten, mussten sie schließlich einlenken – ein Zugeständnis, das langfristige Konsequenzen haben könnte. Die Frage ist, ob sich diese Entscheidung am Ende als richtig erweist.
Die explosive ausstiegsklausel
Kern des neuen Vertrags ist eine Ausstiegsklausel, die bei satten 65 Millionen Euro liegt und bereits ab Sommer 2027 greifen soll. Das bedeutet: Bereits nach dem ersten Jahr der neuen Laufzeit kann Upamecano den Rekordmeister verlassen, ohne dass die Bayern ein Veto einlegen können. Ein regelrechter Schock für die Verantwortlichen, die lange versucht haben, diesen Punkt zu vermeiden. Ob es sich als Fehler herausstellt, wird die Zukunft zeigen.
Kompany rettet den deal!
Entscheidender Faktor bei Upamecanos Entscheidung für Bayern war offenbar Trainer Vincent Kompany. Nach Informationen von SPORT-BILD führte der Coach intensive Gespräche mit dem französischen Verteidiger, in denen er ihm seine Wertschätzung und seine Pläne mit ihm deutlich machte. Kompany setzt auf Upamecano als Abwehrchef und arbeitet eng mit ihm zusammen – ein entscheidendes Argument für den Verbleib des Spielers.
Gehaltsoffensive für upamecano
Neben Kompanys Einfluss spielt auch das finanzielle Paket eine wichtige Rolle. Upamecano soll künftig bis zu 20 Millionen Euro pro Jahr inklusive Boni verdienen und damit zu den Top-Verdienern des FC Bayern aufsteigen. Hinzu kommt ein Handgeld von rund 20 Millionen Euro, ähnlich wie im Fall von Alphonso Davies. Eine Summe, die zeigt, wie sehr der Verein an dem französischen Leistungsträger hängt.
Top-klubs aus europa buhlen
- Real Madrid
- Paris Saint-Germain
Trotz des lukrativen Vertrags und der Wertschätzung von Kompany gibt es weiterhin großes Interesse an Upamecano aus europäischen Top-Klubs wie Real Madrid und Paris Saint-Germain. Die Ausstiegsklausel macht es für diese Klubs einfacher, ihn in der Zukunft abzuwerben. Ob Upamecano tatsächlich noch einmal wechseln wird, bleibt abzuwarten. Das Risiko für die Bayern ist jedenfalls real.
