Gremaud im rennen: freiburger sportpreis nominiert snowboard-queen

Freiburg fiebert! Die Nominierungen für den Freiburger Sportpreis des ersten Quartals 2026 liegen vor – und eine Athletin sticht besonders heraus: Mathilde Gremaud, frischgebackene Olympiasiegerin von Mailand. Die Snowboard-Queen könnte damit ihre bereits beeindruckende Sammlung erweitern.

Wer tritt gegen das ausnahmetalent an?

Wer tritt gegen das ausnahmetalent an?

Neben der technisch versierten Sue Piller und dem Freeride-Snowboarder Liam Rivera steht Gremaud im Rennen um den begehrten Preis. Die gebürtige Freiburgerin sicherte sich im Februar in Mailand ihre zweite Goldmedaille im Slopestyle, ein Triumph, der die gesamte Region begeisterte. Es ist ein erneuter Beweis ihrer Klasse und Dominanz in der Disziplin.

Der Freiburger Sportpreis wird jährlich vergeben und folgt einem etablierten Prozedere: Jedes Quartal werden Athletinnen und Athleten nominiert, aus denen dann im Jahresfinale der Freiburger Sportler oder die Freiburger Sportlerin des Jahres ermittelt wird. Audrey Werro wurde 2025 mit dem Preis geehrt, und die Liste der bisherigen Preisträger liest sich wie ein Who’s Who des Freiburger Sports – Namen wie Alexis Monney und Julien Sprunger sind hier ebenso vertreten wie weitere lokale Helden.

Ein Drittel aller Medaillen, die Freiburger Athleten in Beijing errangen, stammen von Gremaud. Das allein zeigt, wie bedeutend ihre Leistungen für den Freiburger Sport sind. Die 26-Jährige hat bereits 2022 den Preis nach ihrem ersten Olympiasieg in ihrer Heimatstadt entgegengenommen. Es bleibt abzuwarten, ob sie nun erneut triumphieren kann. Die Spannung steigt!