Gianfranco Zola verstärkt den italienischen Fußball-Nachwuchs
Mailand – Der italienische Fußball hat eine wichtige Personalentscheidung bekannt gegeben: Gianfranco Zola wird neuer Koordinator für Nachwuchsprojekte im italienischen Fußballverband (FIGC). Die Ankündigung erfolgte durch Verbandspräsident Giovanni Malagò, der betonte, dass sowohl er selbst als auch Nationaltrainer Luciano Ranieri Zolas Verpflichtung ausdrücklich gewollt haben.
Zolas Rolle im Azzurri-Team
Zola wird eng mit Ranieri zusammenarbeiten und die Organisation des Jugendbereichs der „Azzurri“ (italienische Nationalmannschaft) leiten. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf einem reibungsloseren Übergang von den Jugendnationalmannschaften zum Profiteam, um die Kaderplanung zu optimieren und neue Talente zu fördern.
Malagò erklärte gegenüber Ansa: „Ranieri und ich haben ihn unbedingt gewollt, und die Entscheidung wurde mit Lega Pro Präsident Matteo Marani abgestimmt, bei dem Zola weiterhin als stellvertretender Vizepräsident tätig sein wird.“

Malagò lobt Zolas Erfahrung und Engagement
Die Wahl auf Zola fiel laut Malagò aufgrund seines „Charismas, seiner Expertise und seines Engagements für junge Spieler“, die er in den vergangenen Jahren in der Lega Pro unter Beweis gestellt hat. Diese Eigenschaften bilden seiner Meinung nach die „beste Grundlage für den Aufbau unserer Zukunft“.
Die Personalie Zola komplettiert die organisatorische Struktur des italienischen Nationalteams nach den bereits erfolgten Verpflichtungen von Trainer und technischem Direktor. Der Artikel basiert auf einer Meldung der italienischen Sportzeitung La Gazzetta dello Sport.
