Fußballlegenden: die größten stars aller wm-turniere!
Ein Blick zurück auf die glorreichen Momente des Weltfußballs! Seit 1970 haben sich unzählige Spieler in die Annalen der Geschichte eingeschrieben. Die Gazzetta dello Sport hat versucht, die Frage zu beantworten, die Fußballfans seit Jahrzehnten beschäftigt: Wer waren die größten Stars jeder WM? Eine Auswahl, die Diskussionen garantiert – und Erinnerungen wachruft.

Von pelé bis messi: eine auswahl der weltklasse
Die Auswahl fiel schwer, denn zwischen 1970 und 2022 gab es in fast jedem Turnier zwei herausragende Spieler. Namen wie Pelé, Cruyff, Platini, Maradona, Zidane und natürlich auch deutsche Ikonen wie Roberto Baggio und Paolo Rossi sind dabei. Es ist wichtig zu betonen, dass die Liste nicht zwangsläufig die besten Spieler jedes Turniers repräsentiert, aber zweifellos zu den größten Spielern aller Zeiten gehören. Die Gazzetta präsentiert eine Übersicht – und lädt zum Nachdenken ein: Wer fehlt Ihrer Meinung nach?
Mexiko 1970: Hier dominierte der Mythos Pelé, dessen Spielweise das Fußballverständnis revolutionierte. Parallel dazu brillierte Franz Beckenbauer, der „Kaiser“, mit seiner Eleganz und Dominanz in der Abwehr. Deutschland 1974: Die Welt staunte über das Zusammenspiel von Johan Cruyff und Gerd Müller – eine Ära des „Totalen Fußballs“ und der deutschen Effizienz.
Argentinien 1978: Mario Kempes führte Argentinien zum Titel, während Daniel Passarella mit seiner Führungsqualität und defensiven Stärke glänzte. Spanien 1982: Paolo Rossi bewies mit seinen Toren, dass man auch nach schwerer Krankheit wieder auf den Gipfel zurückkehren kann. Zusammen mit dem jungen Maradona bildete er eine schlagkräftige Offensive. Mexiko 1986: Diego Armando Maradona, der Name ist Programm. Sein „Hand Gottes“ und sein unglaubliches Solo gegen England sind legendär, während Karl-Heinz Rummenigge mit seinen Toren die deutsche Offensive befeuerte. Italien 1990: Roberto Baggio war der Dreh- und Angelpunkt der italienischen Mannschaft, obwohl ihm im Elfmeterschießen gegen die Bundeself das Glück abhanden kam.
USA 1994: Die WM in den USA wurde von Romário und Hristo Stoichkov geprägt, zwei absolute Ausnahmetalente. Frankreich 1998: Zinedine Zidane führte Frankreich zum Triumph mit seinem unnachahmlichen Spielstil. Davor stand Ronaldo, der „Fenomen“, dessen Form vor dem Turnier für Aufsehen sorgte, der aber dennoch eine Schlüsselrolle spielte. Korea/Japan 2002: Ronaldo bewies, dass er immer noch zur Weltspitze gehört, während Oliver Kahn mit seinen Paraden Deutschland ins Finale führte.
Deutschland 2006: Zidane war erneut eine dominante Figur, obwohl sein Kopfstoß gegen Materazzi seinen letzten Auftritt im Nationaltrikot besiegelte. Lothar Matthäus, als Co-Trainer, trug zur Atmosphäre bei. Südafrika 2010: Lionel Messi begann, seine Dominanz zu entfalten, während Wesley Sneijder mit seinen herausragenden Leistungen die Niederlande ins Finale führte. Brasilien 2014: James Rodríguez eroberte die Herzen der Fans mit seinen spektakulären Toren. Russland 2018: Kylian Mbappé präsentierte sich als der neue Star des Weltfußballs. Qatar 2022: Lionel Messi krönte seine Karriere mit dem Gewinn der Weltmeisterschaft und demonstrierte einmal mehr seine außergewöhnliche Klasse.
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Die Liste ist natürlich subjektiv – und wird für hitzige Debatten sorgen. Aber eines ist sicher: Diese Spieler haben den Fußball geprägt und werden für immer in Erinnerung bleiben. Die Faszination für das Spiel der Könner ist ungebrochen – und die Suche nach den neuen Legenden geht weiter.
